5 Gedanken zu „Umfrage: Cache-Größen“

  1. Muss ja zugeben, Mikros/Smalls waren mir von Anfang an ganz recht.
    Regulars mögen ja leicht zu finden zu sein, sind aber oft (wenn die Caches älter sind) in Tüten gewickelt und überfüllt mit Plastikmüll… da hab ichs lieber pur und nur ein Logbuch, oder einen Small, in den noch ein TB oder Coins passen, aber eben keine Ü-Ei-Abfälle ;

  2. Also ich lehne eigentlich keine Cachegröße generell ab. Es gibt durchaus Stellen an denen nichts größeres als Mikro oder Nano versteckt werden kann. Was mich aber ärgert sind Situationen in denen trotz vorhandener Möglichkeiten schlechte und viel zu kleine Behälter eingesetzt werden. Es muss nicht immer ein Regular sein aber bei einem normalen Tradi im Wald bin ich teilweise doch sehr genervt, wenn ich mal wieder eine Filmdose aus den Wurzeln ziehen darf.
    Was mich vielmehr ärgert sind die vielen neuen Caches (leider insbesondere von Anfängern), die ganz klar nur gelegt wurden, um „auch einen Cache zu haben“. Da kommt oft nur Murks bei rum. Einen Cache sollte man legen wenn man eine schöne Versteckidee hat und/oder einen wirklich sehenswerten Ort zeigen möchte. Die tausendste Filmdose an irgendeiner Bushaltestelle von der man täglich abfährt, braucht wirklich niemand.

  3. Mir sind im Grunde genommen alle Caches recht, wenn das Suchen, Finden, Erarbeiten Spaß macht und der Cache nicht (innen) vermüllt ist.
    Auf Grund meiner nicht vorhandenen Klavierspielerfinger verzichte ich aber gerne mal auf einen Nano, denn wenn das Logbuch raus- und reinfriemeln deutlich länger dauert als das Suchen nervt das 😉

  4. Ich mag keine Regular und Large, da die zu fast 50% einfach falsch ausgezeichnet sind und in Wirklichkeit nur „großer Small“ oder „großer Regular“ sind.

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