Spreeradweg mal als Cachertour

Hier ein kleiner Beitrag von Dad-Veolore: Gemeinsam mit Mum-Veolore ging’s am Montag

den 10.08.09 wieder mal auf eine mehrtägige Radtour, es sollte mal wieder der Spreeradweg nach Berlin sein (bin ich übrigens mit Veolore selbst im Jahre 2004 abgefahren, da hatten wir von Geochaching nicht die Bohne Ahnung davon). Zugegeben, der Weg beginnt an der Quelle der Spree auf dem Kottmar aber als Bautzner kann man schon mal auch in Bautzen starten, bereits nach 10 km erreichten wir unseren eigenen Cache GC1PVD5 „Idyllischer Seeblick“ welchen wir gleich mal nebst Kontrolle mit einen Coin fütterten, dann ging’s flott weiter an so manch schönen Fleckchen Landschaft vorbei bis Neuhausen, das liegt vom Süden kommend kurz vor Cottbus. Trotz eines kurzen Bades im Spremberger See (oder vielleicht gerade deshalb) konnte man unsere Körper nach einer Dusche schreien hören. Übernachtet haben wir übrigens immer in ganz netten Pensionen für um die 50 Euronen incl. Morgenmahl für das Doppelzimmer. Natürlich wurde am Wegsrand der ein oder andere Cache mitgenommen. Nächsten Tag ging es dann weiter über Cottbus, Peitz nach Lübbenau. in Burg-Spreewald musste dann mal ein neuer Reifen her, der alte hatte plötzlich ne ganz ulkige Beule bekommen und schien bald zu platzten. Den kompletten Spreewald mit dem Rad zu durchqueren ist mal eine andere Geschichte als per Schipperkahn oder Paddelboot. Am dritten Tag folgte die härteste Tour, denn es ging bis Spreenhagen östlich von Berlin, sehr schön ist natürlich der Oberspreewald mit reichlich Teichen und gemäßigten Spreewald-Tourismus. Auch hier ein kleines Zugeständnis, wir sind nicht ganz der Originalroute über Beeskow gefolgt, sondern sind dann ab Alt-Schadow so bisschen querfeldein gestrampelt. Erschwerend kamen einige Regengüsse dazu die uns nicht zum Anhalten zwingen konnten. Am Ende dieses Tages standen 93 km auf der Uhr und das üppige Abendessen haben wir nur so verschlungen. Der letzte und vierte Tag ging dann bis in das Zentrum von Berlin, entlang des Müggelsees, das ist für Statistik-Cacher sicher ein Eldorado, denn da kann man richtig Beute machen. Wir haben es bei nur wenigen Funden belassen, hier war eher der Weg das Ziel.

Zurück nach Bautzen fuhr uns dann die deutsche Bundesbahn.

Fazit: insgesamt wurden 310 km runtergespult, 17 Caches gefunden (einige konnten wir wegen Hints und Spoiler die wir nicht dabei hatten nicht finden). 3 Coins wurden verteilt, ein Coin und ein TB wurden mitgenommen. Prima ist natürlich Fahrrad mit Navi (Garmin GPSmap 60Cx) zu fahren,  zudem auch noch die Spreeradtour-Route farblich hinterlegt ist.

Wer andere schöne Radtouren (auch Rundtouren) kennt, bitte lasst es uns wissen.

Alle Bilder der Tour findet ihr hier. Wer die Tour als Datei für Mapsource haben möchte, findet diese hier!

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2 Gedanken zu „Spreeradweg mal als Cachertour“

  1. Also die Radtour hört sich ja ganz interessant an, die werde ich sicher auch mal fahren. Dann aber Start in Berlin und Ende die Quelle der Spree 😉

    Aber was ihr da so zwischendurch gesammelt und gemacht habt, verstehe ich ja mal überhaupt nicht, aber da werde ich mich wohl mal darüber informieren müssen.

    Lieben Gruß

    Sven

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