Einiges ist passiert …

Es ist einiges seit dem Gelöbnis in Stadtroda passiert. Wir hatten zum Beispiel unser zweites Biwak gehabt und das mit spürbar schlechterem Wetter. Es hat nämlich in der ersten Nacht angefangen zu schneien und da macht es echt wenig spaß im Alarmposten zu liegen. Aufgrund des Wetters hatten wir aber auch ziemlich viele ausfälle gehabt :(.

Die Woche darauf war für die Rekrutenbesichtigung eingeteilt. Montag noch mal das Wichtigste durchgegangen und… ... weiterlesen ...

Gelöbnis in Stadtroda

Am Donnerstag den 01.12.2011 hatten wir unser Gelöbnis in Stadtroda. Aber nicht nur unsere Kompanie war dabei, sondern alle Ausbildungskompanien aus ganz Thüringen. Und das war dann doch eine recht große Masse. Insgesamt sollten wohl um die 4000 Besucher da sein. Am Ende waren es geschätzte 2500.

Die Woche vor dem Gelöbnis war aber noch mal sehr mit Formaldienst geprägt, dass es halbwegs ordentlich aussieht, wenn unsere Kompanie einrückt. Außerdem war… ... weiterlesen ...

1. Üblager – Biwak > Tag 3/3

Der zweite Tag ist geschafft und heute ging es endlich wieder Richtung Kaserne, doch bevor es losgehen konnte und wir am Ende im Bett waren, ist noch einiges passiert. Was genau, folgt jetzt …

Tag 3 – Zeltabbau und Rückmarsch
Diesmal durften wir etwas später aufstehen, um nicht wieder ewig an der Essensausgabe zu warten. Da nur ein paar zur Essensausgabe sind und für den Rest das Essen empfangen habe, habe… ... weiterlesen ...

1. Üblager – Biwak > Tag 2/3

Gestern habe ich bereits über den ersten Tag vom Biwak geschrieben gehabt. Dort haben wir den Marsch zum Üblager gehabt sowie den Aufbau der Zelte und ein paar weitere kleinere Dinge. Kommen wir hier nun also zum zweiten Tag …

Tag 2 – Stellungen beziehen und Feuer frei!
05:30 Uhr sollten wir aufstehen. Warum eigentlich so früh, es ist doch eh total dunkel!? Bisschen Katzenwäsche und dann ging es wieder vor… ... weiterlesen ...

1. Üblager – Biwak > Tag 1/3

Diese Woche hatten wir unser erstes Biwak (Bundeswehr im Wald außer Kontrolle) und es hat Spaß gemacht. Das Wetter hat super mitgespielt, Sonnenschein und angenehme 5°C tagsüber. Aber fangen wir mal vorne an …

Tag 1 – Der Marsch und Zeltbau
Bis ins Üblager war es ein Fußmarsch von ca. 8Km komplett mit Koppel, Rucksack und Waffe. Das Gesamtgewicht, hm, vielleicht 20-25 Kg. Also doch schon bisschen was am Körper. Und es… ... weiterlesen ...

Schießplatz – Feuer frei

Diese Woche ging es auf den Truppenübungsplatz zum schießen. Sonntag Abend mussten wir dafür schon eher da sein damit alle Taschen, Rucksäcke und Koppeln vollständig gepackt sind und niemand was vergisst. Montag früh 03:20Uhr (glaub ich) sind wir aufgestanden. Ziemlich stressig ging’s dann los. Ersten Taschen verladen, dann Waffenkammer verladen, dann noch überall Ordnung rein bringen. Danach Waffenempfang und Frühstück. Ein Kompanieantreten darf nicht fehlen und endlich ging’s los. HALT!… ... weiterlesen ...

San-Ausbildung

Diese Woche war stark von der San-Ausbildung (Sanitäter-Ausbildung) geprägt gewesen. Wir hatten sehr viel unterricht aber auch einiges praktisch gemacht und es hat viel Spaß gemacht. Wir haben die unterschiedlichsten Verbände gelernt, wie z.B. den Druckverband. Natürlich nicht nur vom Namen her, sondern auch wann man welchen Verband nimmt. Zum Abschluss wurde eine Unfallstelle (in diesem Fall ein explodiertes Haus!?) nachgestellt. Es gab verschiedene Wunden, z. B. einen offenen Bruch oder… ... weiterlesen ...

Eine Kurze Woche die lang wurde

Die Woche hatte aufgrund des Feiertags nur 4 Tage (Di-Fr) und trotzdem kam sie mir verdammt lang vor. Das hatte aber auch seine Gründe. Dienstag ging es erst mal in den Unterrichtsmarathon mit dem Thema Wachdienst. Blöderweise wurde an dem Tag dann unsere schöne Dienstunterbrechung gestrichen, da einige Kameraden es einfach nicht hinbekommen, ihre Taschen nach dem Verpackungsplan zu packen. Naja, gab es halt paar extra Runden zu joggen :D... weiterlesen ...

Tag 21 – 1. Monat geschafft

Endlich ist der Erste von drei Monaten um. Die letzten drei Tage waren recht ruhig, hatten einiges an Unterricht und eben Formaldienst. Außerdem wurden die Standortschließungen bekannt gegeben, wodurch sich einiges zeitlich verschoben hat.

Und nun ist der erste Monat rum. Zeit ging jetzt doch schneller als gedacht und ich hab mich in den Alltag eines Soldaten in der AGA eingelebt. Hätte es wahrscheinlich echt bereut, wenn ich da gegangen wäre… ... weiterlesen ...