Wie es aktuell in den Nachrichten zu sehen ist, gibt es in Ostsachen (Bautzen, Zittau, Görlitz) ziemliche Überschwemmungen aufgrund von Starkregen. Ich war heute zu Aufräumarbeiten bei einem bekannten, dem die Spreepension in Bautzen gehört. Diese liegt direkt an der Spree und dadurch wurde er ziemlich stark getroffen. Er hat seine eigene Brauerei, welche komplett betriebsunfähig ist, zerstört möchte ich nicht sagen, da ich nicht weiß, was davon noch verwendet werden kann. Des Weiteren hat es das Restaurant getroffen, welches erst vor zwei Tagen saniert worden ist.
Insgesamt an der Stadt der Spree entlang wurden einige Häuser stark getroffen, eins ist auch teilweise eingestürzt, wie man das auf dem Bild in der Galerie sehen kann. Es hat auch ziemlich die Steine von den Straßen und Gehwegen freigespült. Sonst kennt man das ja nur aus dem Fernsehen, aber das ist schon ein Unterschied, ob man das durchmacht oder nicht.
Hier nun ein paar Bilder von den Schäden bei der Spreepension sowie anderen Gebäuden direkt an der Spree.
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Keine Sorge, ich habe bei den Aufräumarbeiten auch gut mitgemacht und mir da wohl dabei auch den Rücken verhoben.
Weitere Videos von mir findet ihr bei meinem Youtube-Accout!
Weitere interessante Videos und Bilder findet ihr hier:
Pixilla – Hochwasserschäden im LK Bautzen (er verlinkt weitere interessante Seiten, auf jedenfall lohnenswert)
Hier ein kleiner Beitrag von Dad-Veolore: Gemeinsam mit Mum-Veolore ging’s am Montag
erreichten wir unseren eigenen Cache
Morgenmahl für das Doppelzimmer. Natürlich wurde am Wegsrand der ein oder andere Cache mitgenommen. Nächsten Tag ging es dann weiter über Cottbus, Peitz nach Lübbenau. in Burg-Spreewald musste dann mal ein neuer Reifen her, der alte hatte plötzlich ne ganz ulkige Beule bekommen und schien bald zu platzten. Den kompletten Spreewald mit dem Rad zu durchqueren ist mal eine andere Geschichte als per Schipperkahn oder Paddelboot. Am dritten Tag folgte die härteste Tour, denn es ging bis Spreenhagen östlich von Berlin,
sehr schön ist natürlich der Oberspreewald mit reichlich Teichen und gemäßigten Spreewald-Tourismus. Auch hier ein kleines Zugeständnis, wir sind nicht ganz der Originalroute über Beeskow gefolgt, sondern sind dann ab Alt-Schadow so bisschen querfeldein gestrampelt. Erschwerend kamen einige Regengüsse dazu die uns nicht zum Anhalten zwingen konnten. Am Ende dieses Tages standen 93 km auf der Uhr und das üppige Abendessen haben wir nur so verschlungen.
Der letzte und vierte Tag ging dann bis in das Zentrum von Berlin, entlang des Müggelsees, das ist für Statistik-Cacher sicher ein Eldorado, denn da kann man richtig Beute machen. Wir haben es bei nur wenigen Funden belassen, hier war eher der Weg das Ziel.
Caches gefunden (einige konnten wir wegen Hints und Spoiler die wir nicht dabei hatten nicht finden). 3 Coins wurden verteilt, ein Coin und ein TB wurden mitgenommen. Prima ist natürlich Fahrrad mit Navi (Garmin GPSmap 60Cx) zu fahren, zudem auch noch die Spreeradtour-Route farblich hinterlegt ist.