Test: Geocaching App von Groundspeak – Teil 2/3

Nachdem ich gestern den ersten Teil zu meinem Überblick zur Geocaching App für das iPhone veröffentlicht habe, folgt hier jetzt nun der zweite Teil …

Wenn wir nun einen Cache ausgewählt haben, landet man wieder in einem Menü mit folgenden Möglichkeiten:

  • Zum Cache navigieren
    • Ganz klar, nun kann man den Cache suchen 😉
  • Add to Favorites
    • Dort kann man den Cache zu den Favoriten legen und muss diesen nicht noch einmal suchen.
  • Save Maps & Photos
    • Eine Neuerung seit Version 3.0 ist, dass man nun Fotos und Kartenausschnitte speichern kann. Man kann bei der Karte zwischen Satellit, Street und Topo auswählen. Sehr vorteilhaft wenn man in netzschwachen bzw. netzlosen Gebieten unterwegs ist.
  • Beschreibung
    • Eindeutig, die Beschreibung vom Cache die man so auch kennt, es werden dort auch Bilder dargestellt sowie die Wegpunkte, wobei diese ziemich verwirrend dargestellt werden.
  • Letzte Logeinträge
    • Da werden die letzten Logeinträge dargestellt, egal ob Found, DNF, Note oder sonst was
  • Hinweis
    • Wenn vorhanden, kann man sich dort den entschlüsselten Hint anschauen
  • Attributes
    • Dort werden, wie auf der Geocaching Seite, die Attribute vom Geocache angezeigt
  • Inventar
    • Sollten Geocoins und/oder TBs im Cache liegen, kann man sie dort sich anzeigen lassen.
  • Photos
    • Und hier kann man sich die bisher veröffentlichten Fotos vom Cache anschauen, es werden immer 5 Fotos am Anfang runtergeladen. Danach kann man immer weitere 5 Fotos laden lassen. Die Fotos werden nach dem Alter sortiert, das neueste also ganz vorn. Blöd nur, wenn man mal Spoilerbild braucht, da muss man erst alle anderen Bilder laden 🙁 (armer Traffic)
  • Post a Log/Field Note
    • Dort kann man den Cache loggen, oder auch nicht 😉
  • Caches in der Nähe suchen
    • Da kann man von dem Cache aus nach anderen in der nähe suchen
  • Auf Geocaching.com anzeigen
    • Hier kann man den Cache auf der Geocaching Seite innerhalb der App anschauen. Früher ging dafür extra Safari auf …
  • Auf externer Karte anzeigen
    • Dort kann man den Cache auf einer anderen Karte wie zb. Bing oder Yahoo anzeigen lassen

Nun den, dann suchen wir mal …

es öffnet die Karte und man sieht den aktuellen Standpunkt und wo der Cache bzw. Startpunkt liegt. Man kann dort nun rein und raus zoomen, einen Wegpunkt einfügen, die Karte anpassen lassen und auswählen, wie sie dargestellt werden soll, also sprich Normal, Satellit und Topo. …

Weiter zu Teil 3. Damit ihr nichts verpasst, empfehle ich euch meinen RSS-Feed.

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2 Gedanken zu „Test: Geocaching App von Groundspeak – Teil 2/3“

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