Archiv der Kategorie: Geocaching

Die Tonnenseilbahn und ein Wasserfall

Was ist wohl eine Tonnenseilbahn, auf jeden Fall nicht das, was ich dachte. Ich hatte ja gedacht es wäre eine große „Gondel“ mit welcher man schwere lasten (tonnen) hinauf/hinabbefördert. Tja, falsch gedacht, es ist eine Tonnenseilbahn, also es sind einfach „Tonnen“, wer sich jetzt immer noch nichts vorstellen kann, wird dann weiter unten die Bilder dazu sehen ;).
Also oben auf dem Berg angekommen, dort erst mal eine pause gemacht und dann die letzten 150 Höhenmeter bis auf die Spitze. Das war auch das Schönste von der Wanderung, den der Abstieg war alles andere als ein Wanderweg, nur Geröll, extrem steil und alles. Und der Spaß ging über eine Stunde (ca. 900 Höhenmeter glaub ich) abwärts. Unten endlich angekommen haben nur noch die Knie geschlackert und am Tag darauf hat man gemerkt, was man gemacht hat.

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Ja ich weiß, die sehen doch alle gleich aus 😉

Nach der Tonnenseilbahn sollte es noch mal zu einem Wasserfall gehen, wo ein Cache liegt. Den Cache haben wir schnell gefunden, der Abstieg zum Wasserfall hat mich doch schon wieder zum Fluchen gebracht, war fast genauso wie bei der Tonnenseilbahn. Unten angekommen war es dann dafür umso schöner und das Wasser war auch ganz angenehm.
Nach diesem Tag brauchte ich erst mal eine Erholung …

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Überschwemmungen in Bautzen

Wie es aktuell in den Nachrichten zu sehen ist, gibt es in Ostsachen (Bautzen, Zittau, Görlitz) ziemliche Überschwemmungen aufgrund von Starkregen. Ich war heute zu Aufräumarbeiten bei einem bekannten, dem die Spreepension in Bautzen gehört. Diese liegt direkt an der Spree und dadurch wurde er ziemlich stark getroffen. Er hat seine eigene Brauerei, welche komplett betriebsunfähig ist, zerstört möchte ich nicht sagen, da ich nicht weiß, was davon noch verwendet werden kann. Des Weiteren hat es das Restaurant getroffen, welches erst vor zwei Tagen saniert worden ist.

Insgesamt an der Stadt der Spree entlang wurden einige Häuser stark getroffen, eins ist auch teilweise eingestürzt, wie man das auf dem Bild in der Galerie sehen kann. Es hat auch ziemlich die Steine von den Straßen und Gehwegen freigespült. Sonst kennt man das ja nur aus dem Fernsehen, aber das ist schon ein Unterschied, ob man das durchmacht oder nicht.

Hier nun ein paar Bilder von den Schäden bei der Spreepension sowie anderen Gebäuden direkt an der Spree.

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Keine Sorge, ich habe bei den Aufräumarbeiten auch gut mitgemacht und mir da wohl dabei auch den Rücken verhoben.


Weitere Videos von mir findet ihr bei meinem Youtube-Accout!

Weitere interessante Videos und Bilder findet ihr hier:

Pixilla – Hochwasserschäden im LK Bautzen (er verlinkt weitere interessante Seiten, auf jedenfall lohnenswert)

Pixilla – Hochwasser im LK Bautzen

BluBay – Bilder von Hochwasser in Löbau

Nochmal Cannobio, Pizza und Sonnenuntergang

Da wir letztens nur die eine Hälfte vom Markt in Cannobio gesehen hatten, haben wir uns nun auch die andere Hälfte angeschaut. Leider war die erste Fähre von Maccagno nach Cannobio total überfüllt, so mussten wir nochmal eine Stunde warten und haben dann die Fähre bekommen, diese hatte zwar auch wieder verspätung, aber besser als nie ;). Wir haben uns wieder zuerst die rechte Seite angeschaut und sind dann auf die andere Seite gelaufen. Also wir fast am Ende der linken Seite waren, haben bereits die ersten angefangen, ihre Stände abzubauen, anscheinend ist bei dens 15 Uhr Feierabend. Also haben wir es gerade so geschafft uns diesmal alles anzuschauen …

Danach gab es wieder ein lecker Eis und wir hatten dann noch über eine Stunde Zeit gehabt, also haben wir uns noch ein bisschen die Gegend angeschaut.

Am Abend ging es dann nach Agra, einen Berg welcher gleich bei Maccagno ist um dort noch einen Cache zu loggen und dann lecker Pizza zu essen. Und die Pizza war auch lecker und echt riesig. Leider habe ich kein Bild gemacht, obwohl ich extra dafür die Kamera mitgenommen habe. Vielleicht ergibt sich nochmal die Chance 😉

Nach der Pizza gab es dann nochmal einen schönen Sonnenuntergang 😀

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Videoreview: LED Lenser M7

[Trigami-Review]
Ich hatte mal wieder das Glück eine LED-Lenser von Zweibrüder Optoelectronics  testen zu dürfen, diesmal war es die M7.

Dazu habe ich wie gewohnt bei meinen Reviews zu LED Lensers ein Video gedreht, diesmal bin ich zwar selber etwas davon enttäuscht, aber die zeit hat einfach nicht mit mir gespielt.

Wer ein etwas längeres und ausführlicheres Video zur M7 sehen möchte, sollte mal bei Geocaching-Franken vorbei schauen ;).

Die LED Lenser M7 ist eine Mikrocontroller gesteuerte und fokussierbare LED-Lampe. Diese hat eine Menge Funktionen, welche ich in meinem Video vorstelle …

Mehr Informationen zur M7 und allgemein zu LED-Lenser findet ihr auf den folgenden Seiten:

Na dann, schaut euch das Video an und gebt Kritik ab …

Jetzt zum Produkt

Surfen und der Lago Delio

Eigentlich sollte es am Freitag schon zum Lago Delio und zu dem Cache Forcora View gehen, als wir aber am Parkplatz ankamen, hat es leider angefangen zu regnen, deshalb dort abgebrochen und wieder runter zur Ferienwohnung. Unten war das Wetter seltsamerweise um einiges besser und es ging ein guter Wind, Vater hat das gleich ausgenutzt und war das erste Mal in diesem Urlaub richtig Windsurfen. Am Abend wie immer noch eine kleine Runde durch unseren Ort und diesmal hatte ich auch die Kamera mit dabei, da sind dann auch noch ein paar Fotos entstanden.

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Am Samstag haben wir dann einen neuen Versuch gewagt und das Wetter hat mitgespielt. Da es am Vortag regnete, war die Sicht an diesem Tag umso besser :D. Also ging es vom Lago Delio nach La Forcara auf die Spitze vom Berg und dann mehr oder weniger querfeldein Richtung Cache, weil der Cache selber lag an keinem Weg (warum der gerade dort liegt, weiß ich auch nicht). Diesen dann schnell gefunden und es ging weiter querfeldein Richtung Weg und dann wieder zum Auto.

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Das Video ist auch in HD verfügbar!

Geocaching App Update V. 4.0.1

Etwas verspätet, aber besser als nie: Am 28. kam ein neues update für die Geocaching App für das iPhone/iPad.

Wie an der Versionsnummer zu erkenn, ist dies nur ein kleines Update, welches nur ein paar Fehler behebt und keine neuen Funktionen bereitstellt. Dennoch hier ein Überblick, was verbessert/verändert wurde:

  • Fehler beim Zoom bei den Bingmaps wurden behoben
  • Beim iPad wird nun ein Kompass angezeigt, sofern es ein Kompass hat
  • Die Anzeige von Cachebeschreibung wurde an den Bildschirm angepasst, sodass man jetzt auch wie gewohnt beim Safari zoomen kann
  • Es wird nun erkannt, ob man das GPS aktiviert hat oder nicht, sollte das nicht der Fall sein, wird erklärt, wie dies funktioniert
  • Der Download von PQ wurde verbessert
  • Sollten in der Cachebeschreibung Bilder vorhanden sein, werden diese nun mit angezeigt, dafür wird aber eine Datenverbindung benötigt.

Also, solltet ihr noch nicht geupdatet haben, dann jetzt aber schnell in den Appstore und die App updaten 😉

Verzascatal

Für mich auch als Tal der Schönheit bekannt, so heißt es zwar nicht wirklich, aber ich nenn es mal so. Das Tal befindet sich wieder in der Schweiz, dort geht der Verzascafluss durch, welcher am Ende an der James Bond Staumauer aufgestaut wird, über welche ich bereits geschrieben habe …
Viel kann ich zwar nicht über das Tal schreiben, aber ein paar schöne Caches gibt es, die es auf jeden Fall lohnt zu loggen, da die Wege zu diesen echt wunderschön sind. Also schaut euch einfach mal die Bilder an oder besucht am besten gleich selber das Tal, wenn ihr die Möglichkeit habt …

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Beide Videos sind in HD verfügbar …

Are you ready?

Für was soll ich bereit sein? Für den wahrscheinlich tiefsten Fall in deinem Leben, den du überlebst … Bungee-Jumping ;). James Bond hat den Sprung in dem Film Golden Eye auch geschafft, also wirst du ihn wohl auch schaffen, aber wie tief fällt man den nun? Ca. 200 Meter und ca. 7 Sekunden freier Fall. Und wo? An der Verzasca-Staumauer in der Schweiz!
Ich war also vor ein paar Tagen dort vor Ort und das ist schon eine ziemliche Tiefe … aber je länger man hinab schaut, desto eher könnte ich mir das Vorstellen dort mal zu springen, aber ich glaub aus der Vorstellung die Wahrheit zu machen ist dann wieder was anderes. Ich habe wieder einige Bilder gemacht, auf den man zwar erkennen kann, wie gigantisch dieses Bauwerk ist, aber die tiefe muss man selber mal gesehen haben.
Der Weg zu diesem Bauwerk lohnt sich aber auf jeden Fall, denn vor Ort findet man noch einen Cache ;).
Also wer von euch würde es sich zutrauen, dort mal runter zu springen?

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Maccagno, Cannobio, Luino und andere schöne Sachen

Ihr glaubt mir nicht, wenn ich euch sage, wo ich gerade sitze und diesen Blogbeitrag verfasse, deswegen rechts ein Bildchen als Nachweis …
Sicherlich wisst ihr dadurch noch nicht viel mehr, deswegen verrate ich es euch nun: Ich sitze am „Strand“ vom Lage Maggiore in Maccagno in Italien. Ja was mache ich da eigentlich? Ganz klar: Urlaub! Und diesen habe ich auch verdient, dass zumindest finde ich ;).

Und damit auch ein bisschen mehr in diesem Beitrag steht, erzähle ich euch nun was ich in den bisher vier Urlaubstagen gemacht habe, die Anreise lass ich einfach mal weg, weil die eigentlich keinen interessiert, wenn doch, wir sind gut durchgekommen und es war fast kein Stau ;).

Na dann, erster Urlaubstag: Es ging direkt auf den ersten Markt nach Cannobio, hier in der Gegend sind jede Woche einige kleinere und größere Märkte, dieser in Cannobio ist nun jeden Sonntag. Der Markt war gut übersichtlich und ging die komplette Strandpromenade von Cannobio entlang. Wir haben dennoch bloß die Hälfte gesehen, da das Schiff genau in der Mitte von Cannobio hielt. Nachdem wir die erste hälfte vom Markt geschafft hatten, haben wir nun unsere Cacherunde begonnen, welche sich auch ca. fünf Kilometer lang zog. Endlich wieder am Markt angelangt waren fast alle Marktstände abgebaut gewesen und der Markt vorbei, also haben wir uns noch schnell ein sehr sehr sehr leckeres Eis gegönnt und sind mit der Fähre wieder rüber in unser Städtchen. Dort sind wir noch ein paar Mal baden gewesen. Nach dem Abendbrot wollten wir noch einen Cache in unserem Städtchen machen, leider haben wir diesen nicht gefunden, dafür aber ein paar andere schöne Orte. Am Abend noch mal auf dem Laptop nach dem Spoilerbild geschaut und wir wussten, wo der Cache liegt, wollten aber nicht mehr los … und damit war dann auch der erste Tag vorbei …

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So, zweiter Urlaubstag, was haben wir da eigentlich gemacht? Ach genau, es ging in die Schweiz, da wir dort bisher noch keinen Cache gemacht hatten, wollten wir nun dieses Land auch mal loggen ;). Es ging genau gesagt nach Sessa, sicherlich werdet ihr diesen Ort nicht kennen, aber das ist eigentlich auch nicht so wichtig ;). Unser erster Cache ging zu einem Wasserfall, der zwischenzeitlich auch als Antrieb einer Mühle gedient hat. Leider hatte ich bei diesem Cache meine Kamera im Auto vergessen und hatte nur das iPhone mit dabei, dennoch ein paar Bilder gemacht und weiter ging es.

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Da der nächste Cache genau in die entgegengesetzte Richtung ging, sind wir also wieder zum Auto und sind erst mal zum Cache etwas näher herangefahren. Der erste Versuch einen Wanderweg zum Cache zu finden gelang uns nicht wirklich, warum auch immer war dort kein Wanderweg, denoch haben wir eine schöne Stelle zum Verweilen gefunden und das haben wir auch gemacht. Nachdem es sich ausverweilt hat, sind wir wieder zum Auto und wieder ein Stück weiter, diesmal haben wir einen Wanderweg gefunden und dieser hat es auch richtig in sich gehabt. Oben angelangt erst mal ein paar Bilder am Zollhäuschen gemacht und dann die Suche begonnen. Der Cache konnte sich nicht lange verstecken und der Eintrag war im Buch. Gleich noch unser halbes Brötchen gegessen und es ging wieder bergab. Danach ging es in die nächstgrößere Stadt Luino, wo ich mir eine Datensimkarte für den Anbieter TIM kaufen wollte. Leider hatten gerade alle Läden ihre Siesta gemacht gehabt, also haben wir auch unsere Siesta gemacht und waren noch mal richtig Essen, da so ein halbes Brötchen nicht wirklich viel ist. Nachdem die eigentliche Siesta vorbei war, sind wir zum ersten Laden, welcher solche Simkarten anbietet. Leider hat dieser seine Siesta verlängert und wir sind in der Zeit im großen Supermarkt einkaufen gewesen. Danach wieder zum Geschäft gefahren, mein „perfektes“ Englisch spielen lassen und am Ende wollte die ein Internet-Key von mir haben oder 99€, daran fand ich irgendwas faul und bin zum anderen Geschäft gefahren, der sowas anbietet. Dort hat die kapiert, was ich wollte, doch leider hat an dem Tag bei denen die Technik gesponnen. Irgendwie hatte ich heute Pech. Also das für heute sein gelassen und wir sind zurück in unser Städtchen, wo wir den Rest des Tages baden waren. Nach dem Abendbrot sind wir noch mal los um den Cache zu suchen, welchen wir am Vortag nicht fanden und diesmal fiel er uns direkt in die Hände. Tja, und das war auch schon der zweite Tag.

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Dritter Tag …, an diesem Tag hat jeder seins gemacht. Ich bin mit dem Fahrrad noch mal nach Luino gefahren und habe dort meine Simkarte bekommen. Den Rest des Tages habe ich gebadet, kurz oder? Gut, dann erzähl ich euch, was der Rest gemacht hat: Mutter war den ganzen Tag baden und Vater ist mit dem Rennrad von unseren Ort nach Cannobio gefahren und hat auf der Strecke 5 von 7 geplanten Caches gefunden. Also hatten wir für den Tag eigentlich auch die Cachedoses rein gehabt. Am Abend sind wir mal in die andere Richtung in unseren Städtchen gelaufen und haben eine schöne Vinothek gefunden, wo wir noch ein Weilchen verweilt haben. Danach sind wir noch eine kleine Runde gelaufen und der Tag nahm sein Ende …

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Am Mittwoch (vierten Tag) ging es wieder nach Luino, denn heute war dort Markt. Dieser Markt ist der größte in Norditalien und das kann ich auch bestätigen. Der Markt war so riesig, ich fand ihn für mich viel zu groß und zu unübersichtlich. Da fand ich den Markt in Cannobio richtig schön dagegen. Man könnte die Marktgröße mit den Städten Dresden und Berlin vergleichen. Auf dem Markt verging nun der halbe Tag, danach war ich so kaputt und habe bis zum Abend geschlafen ;). Danach sind die Eltern noch mal los um eine kleine Wanderung zu machen und dabei einen Cache zu finden. Sie sind eben wieder eingetroffen, den Cache haben sie leider nicht gefunden, dafür aber eine kaputte Hose bekommen 😉

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So, jetzt habt ihr erst mal genug gelesen gehabt. Bis dieser Blogeintrag veröffentlicht wurde sind noch ein paar Tage vergangen, in denen auch einiges interessantes passiert ist, aber keine Sorge, ich wird auch darüber Bloggen 😉

Geocaching App Update V. 4.0

Jeremy Irish hatte es am Donnerstagabend bereits über Twitter angekündigt, dass demnächst ein neues Update für die Geocaching App für das iPhone kommt. Gestern Abend wurde es nun endlich von Apple freigegeben. Und das sind die Neuerungen:

  • Die Benutzeroberfläche (UI) wurde stark verändert
  • Trackables (Coins/TBs) können nun endlich geloggt werden
  • Anzeigen seiner eigenen TBs
  • Integration von Google Maps (wird auch endlich mal Zeit)
  • Notizen für jeden Cache
  • Bilder zu den Logs hochladen (mit Beschreibung)
  • Bei der Suche: Auswahl zwischen aktuellen Koordinaten und den Homekoordinaten, sofern auf GC eingetragen
  • Sortieren der Caches nach Typ, Name, Entfernung und GC-Nummer
  • einige Fehler wurden behoben (PQs, Musik wird weiter abgespielt, …)

Leider ist die App nicht mehr auf Deutsch, was sie in der vorherigen Version war. Dafür ist ja jetzt die Geocaching.com Seite teilweise auf Deutsch ;).

Beim ersten Start der App muss man nun die „End-User License Agreement“ bestätigen. Was mich aber sehr stört ist, das alle meine Einstellungen auf Default gesetzt sind und keine Caches, PQs oder sonst was gespeichert sind. Eventuell nur ein Problem bei mir oder können das auch andere bestätigen? Leider ist auch die App auf dem 3G etwas langsamer geworden 🙁

Also ab in den Appstore und auf die neue Version updaten 😀

Achtung: Beim Updaten verliert ihr alle eure Einstellungen + Favoriten usw…

Ansonsten hier noch ein paar Impressionen von der neuen App

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PS: Ja ich weis, die Galerie öffnet sie doppelt, einmal vom Galerie Plugin und einmal durch Auto Thickbox. Kann mir daher jemand verraten wie ich Auto Thickbox bei bestimmten Beiträgen deaktiviere?