Archiv der Kategorie: Geocaching

Prüfung bestanden!

Ich bin nun offiziell IT-Systemelektroniker. Vielleicht wisst ihr es schon über Facebook, Twitter, Google+ oder einen anderen Geheimdienst. Nachdem ich mich zwar nicht viel, dafür aber intensiv auf die Abschlusspräsentation meines Projektes, welcher der Aufbau und die Konfiguration eines Linux-Servers als File- und Webserver war, vorbereitet hatte, konnte ich diese heute erfolgreich meistern. In der Präsentation ist mir aber so was von der Mund ausgetrocknet. Leider auch etwas zu schnell geredet, aber es mussten halt möglichst viele wichtige Infos in 15 Minuten verstaut werden. Nachdem die Präsi durch war, bekam ich noch ein paar Fragen zu Raid, den Aufbau einer IP und ein paar Fragen zu meinem Projekt. Kurze Zeit später haben mir die drei Prüfer gratuliert :D.

Jetzt ist natürlich damit auch meine Ausbildung zu Ende. Ich bleibe der Firma aber wahrscheinlich weitere 2 Monate erhalten und dann geht es zur Bundeswehr. Von den habe ich außerdem auch Post bekommen. Ich darf mein Grundwehrdienst nicht in Frankenberg/SA machen, sondern muss ein paar Meter weiter nach Gera ;).

Jetzt habe ich dafür wieder Zeit, ein paar Blogbeiträge zu schreiben, also immer schön vorbei schauen. Und würd mich freuen, wenn ihr bei meiner Seite auf Facebook auf gefällt mir drückt ;).

Vergleich von Outdoor-Navigationen in der c’t

In einer der letzten Ausgaben der c’t vom 20.06.2011 (Ausgabe 14) war ein sehr umfangreicher Bericht über Outdoor-Navigationen fürs Radfahren und Wandern. Es wurde von Falk das Ibex 40, von Garmin das Dakota 20, GPSmap 62st und das Oregon 550t, von Magellan das Explorist 710, von Satmap das Active 10 Plus und von Xplova das G5 verglichen. Also doch eine ziemlich große Auswahl zwischen aktuellen Geräten. Von Garmin wurde extra nicht die Etrex-Reihe mit rein genommen, da in Kürze dort komplett neue Geräte vorgestellt werden.

Es wurde von jedem Gerät ein extra Bericht mit Funktionen, Vorteilen und auch Nachteilen erstellt und hat somit sehr viele Informationen auf doch recht wenig Text. Das Fazit fällt wie erwartet aus: Man kann nicht sagen, dass das Gerät das Beste ist. Es kommt immer darauf an, welche Funktionen einem am wichtigsten sind, da kann es von den Karten bis zur Fahrradhalterung schon entscheiden. Die c’t hat für verschiedene Anwendungen trotzdem ein paar Empfehlungen gegeben. Da bei dem vielen Text man aber den Überblick verlieren kann, wurde als Abschluss eine schöne Übersicht über die Funktionen eines jeden Geräts in einer Tabelle eingetragen und bewertet.

Also wieder ein sehr guter Artikel von der c’t zu Outdoor-Navigationen. Wer gerne in der Natur ist, kann sich auch den etwas aktuelleren Bericht über Geocaching von der c’t bei mir lesen. So, jetzt reicht es aber erst mal wieder mit c’t-Artikeln ;).

Geocaching App Update V. 4.5.1

Ein eher unerwartetes Update für die Geocaching-App kam heute rein. Gleich als ersten Hinweis zum Installieren des Updates steht Folgendes da: Aufgrund von wichtigen Back-End-Änderungen wird empfohlen, die App komplett zu löschen und neu aus dem Appstore zu laden! Achtung: Es entstehen euch keine neuen Kosten, da ihr die App ja bereits gekauft habt!

*** PLEASE NOTE: Because of significant back-end changes made in this release, we strongly recommend you uninstall the application and re-install with the updated version. You will not be charged a second time. ***

Kommen wir also nun zu den Neuerungen …

  • Es können nun wieder auch nicht-englische Zeichen wie äöü oder anderes gesendet werde

Ok, das war es auch schon. Groundspeak hat nur noch mal die Neuerungen zu Version 4.5 aufgelistet, welche ihr in meinem Beitrag zu diesem Update findet.

Was genau im Backend verändert wurde, steht leider nicht dabei. Ich werde aber mal weiter recherchieren. Ich hab die App über das normale Updaten vom Appstore aktualisiert, dies hat ohne Probleme funktioniert. Empfehle trotzdem jeden, den oben beschriebenen Weg zu nehmen.

Geocaching in der c’t

In der aktuellen Ausgabe der c’t vom 04.07.2011 (Ausgabe 15) ist mal wieder ein etwas größerer Artikel über unser bzw. mein Hobby Geocaching zu finden. Dort werden die aktuellen Anwendungen für verschiedene Smartphone-Systeme kurz vorgestellt, getestet und auf ihre Funktionsweise bewertet. Welche App für welches Systeme (iOS, Android, WebOS & WP7) am besten ist, wurde dabei leider nicht weiter eingegangen. Trotzdem eine schöne Übersicht der verschiedenen Apps fürs Cachen.

Am Ende des Artikels werden noch kurz die weiteren Dienste Whereigo und Waymarking von Groundspeak vorgestellt.

Insgesamt ein sehr interessanter Artikel, den ich jedem Empfehlen kann.

Geocaching App Update V. 4.5

Gestern wurde es bereits über Facebook angekündigt. Kurze Zeit später war es dann auch im Appstore verfügbar: Das Geocaching-App Update auf Version 4.5!

Folgende Neuerungen gibt es in dieser Version:

  • Im Appstore ist die Updatebeschreibung das erste Mal in Deutsch (oder irre ich mich da)
  • Neue und erweiterte Suche ermöglicht das Filtern nach …
    • Cachetyp
    • Schwierigkeits-/Geländewertung
    • Stichwörtern
    • uvm.
  • Synchronisierung von persönlichen Notizen zu einzelnen Caches zwischen Webseite und App
  • Erstellen von mehreren Cachelisten für evtl. Offlinebenutzung
  • Aktualisieren von gespeicherten Cachedaten um z.B. die neuesten Logs zu haben oder auch Bilder
  • und als Standard-Updateangabe: Verschiedene Fehlerkorrekturen um die Leistung und Zuverlässigkeit zu steigern

Beim ersten Nutzen der App muss man sich wieder neu einloggen und auch den Zugriff der App auf die Webseite genehmigen. Ähnlich bei Twitter, wenn eine fremde Anwendung darauf zugreifen möchte. Was wird wahrscheinlich der erste Schritt zu einer API-Schnittstelle werden.

Durch die neue Suche hat sich der Hauptbildschirm leicht verändert. Wenn man nun mit einer GC-Nummer suchen möchte, kann man diese direkt eingeben und muss nicht mehr in ein extra Untermenü gehen.

Eine schöne neue Funktion ist die Suche mit den verschiedensten Filtermöglichkeiten. Von den oben genannten Filtern gibt es noch die Filterung nach Größe des Caches, nur Premium-Caches und nur nach einem bestimmten Owner. Bei der Filterung nach bestimmten Ownern kann man bis zu fünf verschiedene Benutzer eingeben. Außerdem muss man nicht den kompletten Namen eintragen, es reicht wenn man beispielsweise bei Merlin3 nur Merlin eingibt.  Die Bedienung der Filter ist leicht aufgebaut und sollte eigentlich keine Probleme geben.

Weiter ist neu die Sortierung der Auflistung von Caches. Dabei hat man auch wieder die Möglichkeit zwischen vier verschiedenen Sortierungen.

Eine wichtige und gute Neuerung ist die Nutzung von Notizen auf dem iPhone. Eingetragene Notizen auf der Webseite sind auch sofort in der App verfügbar. Auch umgekehrt funktioniert dies ohne Probleme. Man kann also auch eine Notiz auf dem iPhone eingeben und diese ist dann sofort auch auf der Webseite verfügbar.

Am Ende möchte sich noch Groundspeak für das positive Feedback im Appstore bedanken und bittet um weitere Vorschläge, damit auch in Zukunft die Geocaching-App interessant ist ;).

Und noch was für die Nutzer von der iOS 5 Beta 2: Die App funktioniert auch dort ohne Probleme.

Was schleppst du alles mit dir mit?

[Trigami-Review]

Oder auch: Whats in Your Pocket?

Es ist immer interessant was man so alles und natürlich auch der andere so in den Taschen mit sich führt, teilweise auch ganz skurile dinge. Ich möchte den Artikel auf zwei Taschen ausweiten, einmal für einen ganz normalen Arbeitstag und dann natürlich auch den Rucksack fürs Cachen.

Also kommen wir mal zum Inhalt meiner Taschen an einem ganz normalen Tag. Da ist natürlich das iPhone nicht wegzudenken. Dann noch mein Lippenbefeuchter von Eucerin. Dann einfache dinge wie den Schlüsselbund und den USB-Stick (der wird ziemlich oft gebraucht). Außerdem noch meine Geldbörse (ich weiß gerade nicht wie man portmoneeee schreibt ;)). Und so gut wie immer auch mein Autoschlüssel zu meinem Auto :D. Und im Auto selber liegt immer eine LED Lenser.

Beim Cachen habe ich weiterhin mein iPhone, den Lippenbefeuchter und mein Schlüsselbund einstecken. Dazu dann noch das GPS Gerät, seit neuestem das Oregon 450. Und dann kommt es ganz auf den Cache darauf an, ob er länger dauert, dann gibts Wasser oder sogar Essen mit dazu. In der Nacht natürlich die ein oder andere LED Lenser ;).

Was hast du so immer bei dir in den Taschen? Entweder blogge selbst darüber oder schreib es in die Kommentare.

 

 

CeBIT 2011 – Meine Erlebnisse

Wie viele andere Geocacher war auch ich am Donnerstag auf der CeBIT in Hannover gewesen. Dort habe ich einige bekannte Namen getroffen und konnte so mal ein Gesicht zum Namen bekommen. Erstaunt war ich auch ein bisschen, dass ich immer mehr Bekanntheit in der Geocacher-Szene durch meinem Blog gewinne. 12:30 Uhr ging es dann zum Vortrag von Jeremy Irish (Gründer und CEO von Groundspeak). Wir mussten vorher ein bisschen noch auf den Intel-Vize Mooly Eden warten, der auch einen ziemlich interessanten Vortrag hielt und mich ziemlich begeistert hat. Dann kam Jeremy Irish auf die Bühne und das Publikum war nicht mehr aufzuhalten. Ach ne, falsches Event ;). Nachdem er seinen recht kurzen Vortrag über die Geschichte von Geocaching erzählt hat, wurden ein paar Fragen beantwortet, welche auch ganz interessant waren. Den kompletten Vortrag könnt ihr beim Berufsgeocacher anhören.

Insgesamt wusste ich ja diesmal was mich auf der CeBIT erwarten würde, da ich bereits vor zwei Jahren da war und komplett unvorbereitet auftrat und das Ganze mehr als öde und langweilig sah. Dieses Jahr war die Vorbereitung dafür umso größer und ich hatte mich auch gefreut, ein paar andere Geocacher zu treffen. Natürlich war ich dieses Jahr auch zu ein paar anderen Vorträgen mit mehr oder weniger informativen Themen. Auch einige stände waren Ziel meines Rundgangs, darunter auch der von Microsoft (die Wolke und so ;)).

Gesamteinschätzung der CeBIT: Sehr informativ und interessant aber eher für Firmen statt für Privatpersonen. Sollte also erst mal wieder für die nächsten zwei Jahre reichen.

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Google Latitude

Pixilla hatte mal vor ein paar Wochen darüber geschrieben und da viel mir ein, ich hab das doch auch schon mal getestet. Aber erst mal klären wir mal, was überhaupt Google Latitude ist:

Google Latitude ist ein Ortungsdienst, welcher dein GPS-Standort an Google übermittelt. Wenn du also bei Google Latitude registriert bist und diesen Dienst aktiv nutzt, weiß Google dauerhaft dein Standort. Aber nicht nur Google kann deinen Standort erfahren, sondern auch deine Freude, sofern Sie bei diesem Dienst registriert sind. Dann kann man noch bestimmen, wie genau der Standort deine Freunde oder sogar jeder Freund speziell sehen soll, heißt also: Möglichst genau, nur Stadt oder gar nicht ;). Außerdem kann man einstellen, dass Google deine Wegpunkte speichert und so deine zurückgelegten Strecken mist und auch auf der Karte anzeigt.

Google Latitude gibt es für iPhone und Android und da hab ich doch gleich mal wieder installiert und mein Standort immer brav übertragen lassen. Am ende des Monats sieht das dann ganz lustig aus, mein Arbeitsweg und der Weg nach Dresden sind voll gepunktet, und wenn es mal irgendwo zum Cachen ging, sind auch so einzelne Punkte.

Außerdem habe ich mal den Italienurlaub extra gemacht und da kann man schön sehen, wo es lang ging und bis wohin ich Netz hatte. Danach war es leider zu Ende mit übertragen. Nur im Wlan der Ferienwohnung hats mein Standort dann noch übertragen.

Also ein Nachteil ist, dass er keine Punkte speichert und bei Netz anfängt zu übertragen. Ansonsten ist das ganz interessant.

Google Latitude kann man jetzt nicht wirklich als Ersatz für Geocaching Live sehen, ist aber auf jeden Fall auch eine sehr interessante Möglichkeit seinen Cacherkollegen den aktuellen Standort zu verraten.