Archiv der Kategorie: Urlaub

Nochmal Cannobio, Pizza und Sonnenuntergang

Da wir letztens nur die eine Hälfte vom Markt in Cannobio gesehen hatten, haben wir uns nun auch die andere Hälfte angeschaut. Leider war die erste Fähre von Maccagno nach Cannobio total überfüllt, so mussten wir nochmal eine Stunde warten und haben dann die Fähre bekommen, diese hatte zwar auch wieder verspätung, aber besser als nie ;). Wir haben uns wieder zuerst die rechte Seite angeschaut und sind dann auf die andere Seite gelaufen. Also wir fast am Ende der linken Seite waren, haben bereits die ersten angefangen, ihre Stände abzubauen, anscheinend ist bei dens 15 Uhr Feierabend. Also haben wir es gerade so geschafft uns diesmal alles anzuschauen …

Danach gab es wieder ein lecker Eis und wir hatten dann noch über eine Stunde Zeit gehabt, also haben wir uns noch ein bisschen die Gegend angeschaut.

Am Abend ging es dann nach Agra, einen Berg welcher gleich bei Maccagno ist um dort noch einen Cache zu loggen und dann lecker Pizza zu essen. Und die Pizza war auch lecker und echt riesig. Leider habe ich kein Bild gemacht, obwohl ich extra dafür die Kamera mitgenommen habe. Vielleicht ergibt sich nochmal die Chance 😉

Nach der Pizza gab es dann nochmal einen schönen Sonnenuntergang 😀

Surfen und der Lago Delio

Eigentlich sollte es am Freitag schon zum Lago Delio und zu dem Cache Forcora View gehen, als wir aber am Parkplatz ankamen, hat es leider angefangen zu regnen, deshalb dort abgebrochen und wieder runter zur Ferienwohnung. Unten war das Wetter seltsamerweise um einiges besser und es ging ein guter Wind, Vater hat das gleich ausgenutzt und war das erste Mal in diesem Urlaub richtig Windsurfen. Am Abend wie immer noch eine kleine Runde durch unseren Ort und diesmal hatte ich auch die Kamera mit dabei, da sind dann auch noch ein paar Fotos entstanden.

Am Samstag haben wir dann einen neuen Versuch gewagt und das Wetter hat mitgespielt. Da es am Vortag regnete, war die Sicht an diesem Tag umso besser :D. Also ging es vom Lago Delio nach La Forcara auf die Spitze vom Berg und dann mehr oder weniger querfeldein Richtung Cache, weil der Cache selber lag an keinem Weg (warum der gerade dort liegt, weiß ich auch nicht). Diesen dann schnell gefunden und es ging weiter querfeldein Richtung Weg und dann wieder zum Auto.


Das Video ist auch in HD verfügbar!

Verzascatal

Für mich auch als Tal der Schönheit bekannt, so heißt es zwar nicht wirklich, aber ich nenn es mal so. Das Tal befindet sich wieder in der Schweiz, dort geht der Verzascafluss durch, welcher am Ende an der James Bond Staumauer aufgestaut wird, über welche ich bereits geschrieben habe …
Viel kann ich zwar nicht über das Tal schreiben, aber ein paar schöne Caches gibt es, die es auf jeden Fall lohnt zu loggen, da die Wege zu diesen echt wunderschön sind. Also schaut euch einfach mal die Bilder an oder besucht am besten gleich selber das Tal, wenn ihr die Möglichkeit habt …

Beide Videos sind in HD verfügbar …

Are you ready?

Für was soll ich bereit sein? Für den wahrscheinlich tiefsten Fall in deinem Leben, den du überlebst … Bungee-Jumping ;). James Bond hat den Sprung in dem Film Golden Eye auch geschafft, also wirst du ihn wohl auch schaffen, aber wie tief fällt man den nun? Ca. 200 Meter und ca. 7 Sekunden freier Fall. Und wo? An der Verzasca-Staumauer in der Schweiz!
Ich war also vor ein paar Tagen dort vor Ort und das ist schon eine ziemliche Tiefe … aber je länger man hinab schaut, desto eher könnte ich mir das Vorstellen dort mal zu springen, aber ich glaub aus der Vorstellung die Wahrheit zu machen ist dann wieder was anderes. Ich habe wieder einige Bilder gemacht, auf den man zwar erkennen kann, wie gigantisch dieses Bauwerk ist, aber die tiefe muss man selber mal gesehen haben.
Der Weg zu diesem Bauwerk lohnt sich aber auf jeden Fall, denn vor Ort findet man noch einen Cache ;).
Also wer von euch würde es sich zutrauen, dort mal runter zu springen?

Maccagno, Cannobio, Luino und andere schöne Sachen

Ihr glaubt mir nicht, wenn ich euch sage, wo ich gerade sitze und diesen Blogbeitrag verfasse, deswegen rechts ein Bildchen als Nachweis …
Sicherlich wisst ihr dadurch noch nicht viel mehr, deswegen verrate ich es euch nun: Ich sitze am „Strand“ vom Lage Maggiore in Maccagno in Italien. Ja was mache ich da eigentlich? Ganz klar: Urlaub! Und diesen habe ich auch verdient, dass zumindest finde ich ;).

Und damit auch ein bisschen mehr in diesem Beitrag steht, erzähle ich euch nun was ich in den bisher vier Urlaubstagen gemacht habe, die Anreise lass ich einfach mal weg, weil die eigentlich keinen interessiert, wenn doch, wir sind gut durchgekommen und es war fast kein Stau ;).

Na dann, erster Urlaubstag: Es ging direkt auf den ersten Markt nach Cannobio, hier in der Gegend sind jede Woche einige kleinere und größere Märkte, dieser in Cannobio ist nun jeden Sonntag. Der Markt war gut übersichtlich und ging die komplette Strandpromenade von Cannobio entlang. Wir haben dennoch bloß die Hälfte gesehen, da das Schiff genau in der Mitte von Cannobio hielt. Nachdem wir die erste hälfte vom Markt geschafft hatten, haben wir nun unsere Cacherunde begonnen, welche sich auch ca. fünf Kilometer lang zog. Endlich wieder am Markt angelangt waren fast alle Marktstände abgebaut gewesen und der Markt vorbei, also haben wir uns noch schnell ein sehr sehr sehr leckeres Eis gegönnt und sind mit der Fähre wieder rüber in unser Städtchen. Dort sind wir noch ein paar Mal baden gewesen. Nach dem Abendbrot wollten wir noch einen Cache in unserem Städtchen machen, leider haben wir diesen nicht gefunden, dafür aber ein paar andere schöne Orte. Am Abend noch mal auf dem Laptop nach dem Spoilerbild geschaut und wir wussten, wo der Cache liegt, wollten aber nicht mehr los … und damit war dann auch der erste Tag vorbei …

So, zweiter Urlaubstag, was haben wir da eigentlich gemacht? Ach genau, es ging in die Schweiz, da wir dort bisher noch keinen Cache gemacht hatten, wollten wir nun dieses Land auch mal loggen ;). Es ging genau gesagt nach Sessa, sicherlich werdet ihr diesen Ort nicht kennen, aber das ist eigentlich auch nicht so wichtig ;). Unser erster Cache ging zu einem Wasserfall, der zwischenzeitlich auch als Antrieb einer Mühle gedient hat. Leider hatte ich bei diesem Cache meine Kamera im Auto vergessen und hatte nur das iPhone mit dabei, dennoch ein paar Bilder gemacht und weiter ging es.

Da der nächste Cache genau in die entgegengesetzte Richtung ging, sind wir also wieder zum Auto und sind erst mal zum Cache etwas näher herangefahren. Der erste Versuch einen Wanderweg zum Cache zu finden gelang uns nicht wirklich, warum auch immer war dort kein Wanderweg, denoch haben wir eine schöne Stelle zum Verweilen gefunden und das haben wir auch gemacht. Nachdem es sich ausverweilt hat, sind wir wieder zum Auto und wieder ein Stück weiter, diesmal haben wir einen Wanderweg gefunden und dieser hat es auch richtig in sich gehabt. Oben angelangt erst mal ein paar Bilder am Zollhäuschen gemacht und dann die Suche begonnen. Der Cache konnte sich nicht lange verstecken und der Eintrag war im Buch. Gleich noch unser halbes Brötchen gegessen und es ging wieder bergab. Danach ging es in die nächstgrößere Stadt Luino, wo ich mir eine Datensimkarte für den Anbieter TIM kaufen wollte. Leider hatten gerade alle Läden ihre Siesta gemacht gehabt, also haben wir auch unsere Siesta gemacht und waren noch mal richtig Essen, da so ein halbes Brötchen nicht wirklich viel ist. Nachdem die eigentliche Siesta vorbei war, sind wir zum ersten Laden, welcher solche Simkarten anbietet. Leider hat dieser seine Siesta verlängert und wir sind in der Zeit im großen Supermarkt einkaufen gewesen. Danach wieder zum Geschäft gefahren, mein „perfektes“ Englisch spielen lassen und am Ende wollte die ein Internet-Key von mir haben oder 99€, daran fand ich irgendwas faul und bin zum anderen Geschäft gefahren, der sowas anbietet. Dort hat die kapiert, was ich wollte, doch leider hat an dem Tag bei denen die Technik gesponnen. Irgendwie hatte ich heute Pech. Also das für heute sein gelassen und wir sind zurück in unser Städtchen, wo wir den Rest des Tages baden waren. Nach dem Abendbrot sind wir noch mal los um den Cache zu suchen, welchen wir am Vortag nicht fanden und diesmal fiel er uns direkt in die Hände. Tja, und das war auch schon der zweite Tag.

Dritter Tag …, an diesem Tag hat jeder seins gemacht. Ich bin mit dem Fahrrad noch mal nach Luino gefahren und habe dort meine Simkarte bekommen. Den Rest des Tages habe ich gebadet, kurz oder? Gut, dann erzähl ich euch, was der Rest gemacht hat: Mutter war den ganzen Tag baden und Vater ist mit dem Rennrad von unseren Ort nach Cannobio gefahren und hat auf der Strecke 5 von 7 geplanten Caches gefunden. Also hatten wir für den Tag eigentlich auch die Cachedoses rein gehabt. Am Abend sind wir mal in die andere Richtung in unseren Städtchen gelaufen und haben eine schöne Vinothek gefunden, wo wir noch ein Weilchen verweilt haben. Danach sind wir noch eine kleine Runde gelaufen und der Tag nahm sein Ende …

Am Mittwoch (vierten Tag) ging es wieder nach Luino, denn heute war dort Markt. Dieser Markt ist der größte in Norditalien und das kann ich auch bestätigen. Der Markt war so riesig, ich fand ihn für mich viel zu groß und zu unübersichtlich. Da fand ich den Markt in Cannobio richtig schön dagegen. Man könnte die Marktgröße mit den Städten Dresden und Berlin vergleichen. Auf dem Markt verging nun der halbe Tag, danach war ich so kaputt und habe bis zum Abend geschlafen ;). Danach sind die Eltern noch mal los um eine kleine Wanderung zu machen und dabei einen Cache zu finden. Sie sind eben wieder eingetroffen, den Cache haben sie leider nicht gefunden, dafür aber eine kaputte Hose bekommen 😉

So, jetzt habt ihr erst mal genug gelesen gehabt. Bis dieser Blogeintrag veröffentlicht wurde sind noch ein paar Tage vergangen, in denen auch einiges interessantes passiert ist, aber keine Sorge, ich wird auch darüber Bloggen 😉

Winterurlaub 2010 – Heimreise

Heute war die Rückreise nach Bautzen. Die war auf jeden fall schwerer als die Hinreise, es gab einige Staus und Unfälle. Am Anfang sagte unsere Navigation was von 13 Uhr Ankunft, am Ende waren wir 16 Uhr daheim. Auf dem Rückweg haben wir 3 Caches gefunden, 2 weitere gesucht aber leider nicht gefunden. Wir wollten nicht so viel Zeit beim Suchen vertrödeln.

Wir haben auch probiert den Smileycache (GC1NPQM) zu finden, welchen wir vor einiger Zeit gelöst hatten. Leider haben diesen nicht gefunden, lag wohl am Schnee. Der Owner hatte zwar unsere Spuren gesehen und gesagt, das wir richtig waren aber leider nicht richtig gesucht. Naja wir kommen ja bald wieder dort vorbei und da kann man ja noch mal ein Versuch wagen.

Winterurlaub 2010 – sechster Tag

Heute war der letzte Tag auf den Skiern in diesem Urlaub. Es ging noch mal auf die Seiser Alm, weil das bei uns so Standard ist, dass wir den ersten und letzten Tag auf der Alm sind. Wie bereits am Vortag angekündigt wurde, war das Wetter nicht gerade schön, also war es noch mal empfehlenswerter, in einem bekannten Skigebiet zu sein. Wir haben aus dem Tag das Beste gemacht und zum Nachmittag hin wurde das Wetter immer schlechter. Ich hatte an diesem Tag meine Kamera gar nicht erst mitgenommen, weil ich wusste, dass sich dies nicht lohnen wird. Ich habe nur schnell ein einfaches Bild mit dem iPhone gemacht um euch das schlechte Wetter bzw. die schlechte Sicht zu verdeutlichen/zeigen.

Insgesamt war es ein schöner Urlaub und nun geht es zum Taschenpacken.

Winterurlaub 2010 – fünfter Tag

Für heute war die Sella Ronda oder zu deutsch Sella Runde geplant. Dies ist eine Runde im das gesamte Sellamassiv. Dort kann man von Lift zu Piste zu Lift einmal um das ganze Massiv kommen. Und dabei hat man noch zur Auswahl ob man mit oder gegen den Uhrzeiger fährt. Zur Unterscheidung wo man lang fahren muss wird das Ganze in zwei Farben unterschieden, Orange und Grün. Wir haben seit langen mal wieder die grüne Runde gemacht. Für eine Normale Runde würde man mit den Ski ca. 26 KM brauchen und mit Seilbahnen zusammen ca. 40KM. Da wir die Runde aber bereits kennen, und damit die Zeit besser einteilen konnten, haben wir an einigen Stellen ein paar ausschweife gemacht wie z. B. hoch nach Arraba, wo das unten eingebundene Video gedreht wurde.

Hier habt ihr wie gewohnt ein paar Bilder vom Tag, diesmal zwar nur zwei Bilder dafür gibs auch zwei Videos 😉

Winterurlaub 2010 – vierter Tag

Heute hatten wir das wohl weit entfernteste Skigebiet ausgesucht was mit unseren Skipass ging. Der Grund dafür war, das wir dies einmal kennen lernen wollten. Es ging nach San Martino Di Castrozza. Das Skigebiet war 90km eine Fahrstrecke und man brauchte ca. 1h 30 min dort hin. Nicht das ihr denkt einfach ab auf die Autobahn und dort hin, nein nein, alles brav über einen Pass nach dem anderen und das am frühen morgen. Da hat wurde mein Magen auch glatt mal wieder voll getestet. Als wir endlich ankamen war es dann ca. 10:30 Uhr. Ab mit der Bahn rauf und was für ein schöner Blick. Das wohl schönste Skigebiet was ich bisher kenne. Schöne aussichten auf die Berge. Die Pisten waren auch sehr gut und das Skigebiet konnte einiges mehr bieten als das am Tag zuvor. Nur die Lifte waren nicht wirklich schön, man saß auf einfachen Plastikleisten, ähnlich wie bei einfachen Campingstühlen und bei der Kälte war das nicht wirklich angenehm, Dank der Sonne war es dann doch ein angenehmer Tag und dort habe ich zum ersten mal eine richtige Heiße Schokolade bekommen, welche mal schön dickflüssig war, woraus man schließen konnte das dort richtige Schokolade drin war 😉

Aufgrund der vielen Bilder gibt es diesmal eine extra Seite die ihr >hier< findet.

Und nun hier noch das Video:

PS: HD eingefügt

Winterurlaub 2010 – dritter Tag

Heute ging es nach Welschnofen. Die Temperaturen waren ganz angenehm und es hat den ganzen Tag die Sonne geschien. Insgesamt sind wir das heute alles etwas entspannter angegangen. Es war ja auch halbzeit des Urlaubs. Wir kannten das Skigebiet bereits aus dem letzten Jahr und es hat nicht wirklich Atemberaubende Pisten und ist wohl eher für Anfänger gedacht. Dennoch hat es schöne lange Abfahrten durch teilweise auch Wald.

Hier wieder ein paar Impressionen vom Tag: