LED LENSER fördert den Umweltschutz

[Trigami-Review]

Die LED Lenser P5R habe ich nicht zwei mal bekomm weil LED Lenser (Zweibrüder Optoelectronics) so spendabel ist, sondern weil Sie den Umweltschutz fördern. Da Sie aber so großzügig sind und uns die Auswahl der Umweltschützer mitgestalten lassen, habe ich direkt einen passenden Anwärter gefunden.

Er arbeitet bei der Seenwacht in der Lausitz und ist zuständig für die Organisation der verschiedenen Arbeitstrupps, welche das Gebiet dauerhaft in Ordnung halten und den Gästen des Seenlands jederzeit eine passende Antwort den ihnen gestellten Fragen geben können. Ich habe mich für diese Person / Organisation entschieden, da ich Sie selber sehr persönlich kenne.

Die Lampe wird gerade im Winter sehr von Vorteil sein, wenn da so zeitig die Sonne untergeht. Außerdem gibt es in diesem Gebiet noch einige alte verlassene Stollen, welche mit dieser Lampe wieder hell aufleuchten.

Ein Dank für die zweite Lampe geht an LED Lenser für diese Unterstützung!

Was schleppst du alles mit dir mit?

[Trigami-Review]

Oder auch: Whats in Your Pocket?

Es ist immer interessant was man so alles und natürlich auch der andere so in den Taschen mit sich führt, teilweise auch ganz skurile dinge. Ich möchte den Artikel auf zwei Taschen ausweiten, einmal für einen ganz normalen Arbeitstag und dann natürlich auch den Rucksack fürs Cachen.

Also kommen wir mal zum Inhalt meiner Taschen an einem ganz normalen Tag. Da ist natürlich das iPhone nicht wegzudenken. Dann noch mein Lippenbefeuchter von Eucerin. Dann einfache dinge wie den Schlüsselbund und den USB-Stick (der wird ziemlich oft gebraucht). Außerdem noch meine Geldbörse (ich weiß gerade nicht wie man portmoneeee schreibt ;)). Und so gut wie immer auch mein Autoschlüssel zu meinem Auto :D. Und im Auto selber liegt immer eine LED Lenser.

Beim Cachen habe ich weiterhin mein iPhone, den Lippenbefeuchter und mein Schlüsselbund einstecken. Dazu dann noch das GPS Gerät, seit neuestem das Oregon 450. Und dann kommt es ganz auf den Cache darauf an, ob er länger dauert, dann gibts Wasser oder sogar Essen mit dazu. In der Nacht natürlich die ein oder andere LED Lenser ;).

Was hast du so immer bei dir in den Taschen? Entweder blogge selbst darüber oder schreib es in die Kommentare.

 

 

Achtung hell – Testbericht P5R

[Trigami-Review]

LED LenserEs war mal wieder so weit. Nachdem ich für die Led Lenser M7R letztens ein Videoreview wieder machen konnte, darf ich heute mal ein paar Worte darüber schreiben (wie ungewohnt). Aber eins nach dem anderen …

Lieferumfang
Lieferumfang der P5RWie auch die M7R kommt die P5R wieder in einem Hartschalen bzw. Kunststoffkoffer, wodurch diese schon mal sicher verstaut und um einiges hochwertiger vorkommt. Im Inneren des Koffers befindet sich die LED Lenser P5R sowie deren passender Akku. Zusätzlich gehört noch das neue Ladegerät auf da ich später noch genauer eingehen will. Zusätzlich ist noch eine Gürtelhalterung, eine Wandhalterung mit Dübel und Schreiben und natürlich wieder die Bedienungsanleitung (Smart Card) im EC-Kartenformat sowie ein kleiner Überblick vom Aufbau der P5R und weiteren Lampen.

Funktionen
Funktionen der LED Lenser P5RDie P5R hat 3 Modi, einmal den normalen Power Mode, dann den Low-power Mode und dann den Strobe Mode. Bei dieser LED Lenser haben sie die Steuerung anscheinend ein bisschen verändert und für mich war es erst mal etwas verwirrend gewesen in den passenden Modus zu kommen. Standardmäßig konnte ich zwischen die Mode während des Leuchtens schalten, das bekomm ich jetzt leider nicht mehr hin. Jetzt muss man jedes Mal erst die Lampe ausschalten und dann je nachdem ein oder zwei Mal leicht antippen und dann erst komplett einschalten. Außerdem ist die Reihenfolge auch verändert wurden. Nach dem Standard Power Mode kommt erst der Strobe Mode und danach erst der Low power Mode. Das hat zwar seine Vorteile bzgl. dem schnelleren Erreichen des Strobe Mode im Bedarfsfall (Überfall oder Ähnliches), dafür ein weiterer Schritt in den Low power Modus, den ich wahrscheinlich öfters verwenden werde als den Strobe Mode. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

Außerdem ist die P5R wieder eine Lampe, welche man ganz einfach durch das Verschieben des vorderen Teils (Linse) fokussieren kann, genannt Advanced Focus System. Ebenfalls kann man die bestimmte Position des Fokus durch die Lock-Unlock Funktion festigen. Diese wird durch ein Leichtes drehen gegen den Uhrzeigersinn „aktiviert“. Danach kann ein ungeplantes Verstellen des Fokus nicht mehr passieren. Will man den Fokus wieder ändern, dann ganz einfach wieder nach links drehen und weiter geht es.

Das Highlight!
Floating Charge System der LED Lenser P5RWie auch bei der M7R ist die P5R wieder mit einem Akku und einem sehr simplen Ladesystem ausgestattet, dem sogenannten Floating Charge System. Der Vorteil dieses Ladesystems ist, dass nicht mehr dauernd neue Batterien gekauft werden müssen und somit um einiges Umweltfreundlicher gestaltet, ist. Außerdem muss man auch nicht mehr dauernd den Akku aus der Lampe holen, sondern darf sich dort drin voll und ganz gemütlich machen. Das Ladessytem wird nämlich direkt an die Lampe angebracht und wird von „außen“ geladen. Somit kann kein Verschleiß durch das dauernde Öffnen und Schließen der Lampe entstehen. Das Anbringen des Ladegeräts erfolgt fast automatisch, dank der magnetischen Funktion klickt das Ladegerät sich direkt an die Lampe und geht auch nicht einfach wieder ab. Floating Charge System der LED Lenser P5RAußerdem kann man das Ladegerät auch in die Wandhalterung mit einsetzen, welche im Lieferumfang vorhanden ist. Ein weiterer Vorteil ist, man braucht nicht zwingend eine Steckdose in der Nähe. Ein Laptop / Rechner macht es auch, einfach das Ladekabel über USB anschließen und schon kann die Lampe geladen werden. Auch kein Laptop / Rechner in der Nähe oder du bist gerade auf dem Weg in den nächsten dunklen Ort? Kein Problem! Die Lampe kann auch über das 12-V-System vom Auto geladen werden. Durch diesen Akku hat die P5R auch eine spürbar längere Akkulaufzeit. Außerdem kündigt diese sich an, wenn der Akku leer ist (blinken).

P5R im Einsatz
Die P5R durfte auch schon eine Runde durch den Wald gehen, also mit mir ;). Und denkt nicht, bloß weil die viel kleiner als die M7R ist, ist die viel schlechter! Ganz im Gegenteil! Trotz ihrer Größe ist diese sehr leuchtstark. Schaut euch einfach hier noch ein paar Fotos an:

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Nachtbilder wurden leider nicht mit meiner Kamera gemacht ;).

Fazit
Die LED Lenser P5R ist eine sehr gute leistungsstarke und robuste Taschenlampe. In ihrem Preis von 99,99€ als unverbindliche Preisempfehlung vom Hersteller. Der Preis wird aber durch viele Funktionen, darunter auch das Ladesystem und die verschiedenen Modi sowie das Fokussystem wieder wettgemacht. Preis/Leistung ist also bei dieser Lampe mehr als Perfekt. Wer also mal eine Lampe von einem richtig guten Hersteller haben möchte, dem kann ich LED Lenser empfehlen.

 

Mein erstes Auto

Normalerweise sollte die Überschrift wie folgt lauten: Mein neues erstes Auto

Für mich ist es ein neues Auto, aber auch mein Erstes eigenes. Heute war es nun so weit. Nach längerer Suche und der Probefahrt am letztem Wochenende in Dresden haben wir bzw. ich mich für einen Peugeot 207 Sport entschieden und bin bisher sehr zufrieden. Ich hatte anfangs ein paar andere Autos auch im Blick, darunter beispielsweise ein Mazda 3, dieser war aber dann schneller weg als gedacht. Ich weiß gar nicht so recht, was ich überhaupt schreiben soll. Ich bin einfach glücklich endlich ein Auto zu besitzen. Hier einfach noch vier Fotos, die heute mit dem iPhone entsanden sind.

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Meine Ausbildung als IT-Systemelektroniker – Das Abschlussprojekt (3/3)

Nachdem es gestern um das Besondere in meiner Ausbildung ging und am Tag zuvor um die Aufgaben, was ein ITSE so alles macht, kommen wir nun heute zum Abschlussprojekt beim ITSE.

Läuft erst mal wie folgt ab: Man muss ein Antrag zum Abschlussprojekt schreiben, wo einige Infos über das Projekt enthalten sind, da wäre z.B. eine kurze Projektbeschreibung oder auch die Projektphasen inkl. Zeitplanung. Wenn das Projekt dann genehmigt wurde, macht man halt sein Projekt mit Dokumentation, diese reicht man bis spätestens zum Prüfungstermin ein. Diese wird danach von einem Prüfungsausschuss gelesen und irgendwann wird man zu einer Verteidigung eingeladen. Heißt also, du stellst dort noch mal dein Projekt 15 Minuten lang vor und danach fragen die Prüfer dich noch mal 15 Minuten lang irgendwelches fachspezifisches Zeug. Ich bin aktuell bei dem Punkt, dass mein zweiter Projektantrag genehmigt wurde. Mein Erster war nicht wirklich ausreichend umschrieben und meine Zeitplanung in einigen Punkten war etwas zu hoch angesetzt. Aber ich habe mich damit auch gleich zu einem anderen Thema entschieden. Zuerst hatte ich den Aufbau von Rechnern für Mediengestalter geplant. Jetzt mach ich „Aufbau und Einrichtung eines Linux-Servers als File-Server und Webserver unter Debian Lenny“. Debian Lenny wird es zwar nicht werden, sondern schon Squeeze, aber das ist jetzt mal nicht so schlimm. Ich muss ja bald mit dem Projekt anfangen, was ein Stress zurzeit.

So, ich hab jetzt so viel geschrieben, dass ich gar nicht mehr weiß, ob ich irgendwas Wichtiges vergessen habe. Auch habe ich eine etwas andere Wortwahl als sonst gehabt, ich hoffe ich ihr habt es trotzdem halbwegs verstanden, was ich euch damit sagen wollte. Was wollte ich euch damit sagen? Nichts! Ich wollte nur meine Beruf Ausbildung vorstellen. Ihr habt noch immer offene Fragen? Dann ab damit in die Kommentare.

Meine Ausbildung als IT-Systemelektroniker – Das Besondere (2/3)

Nachdem ich gestern über meine Ausbildung im Allgemeinen und zu meinen Tätigkeiten einiges geschrieben habe, kommen wir nun zum außergewöhnlichen in meiner Ausbildung: Meine Ausbildung läuft über den Bund. Bund? Bist du bei der Bundeswehr angestellt? > Nein, nicht direkt. Der ganze Spaß nennt sich Schaumburger Modell! Da haben sich mal vor vielen Jahren ein paar wichtige Leute zusammengesetzt und ein paar Glas Bier/Wein zu viel getrunken und sind auf die glorreiche Idee gekommen, die Bundeswehr braucht junge ausgebildete Menschen, kann diese aber nicht ausbilden und nimmt einfach Unternehmen mit ins Boot, die diese für sie ausbilden. Was hat das Unternehmen davon? Es bekommt monatlich 250€ Zuschuss (Leider habe ich davon nichts an meiner Ausbildungsvergütung mitbekommen). Und was hab ich davon? Ganz klar, eine Übernahmegarantie in die Bundeswehr für mindestens 4 Jahre. Bringt ja jetzt zwar nicht mehr viel, weil die Bundeswehr ja jeden nehmen muss, weil sie sonst unterbesetzt sind, aber das ist ja einfach mal egal. Ich habe aber auch erst beim Bewerbungsgespräch davon gehört und fand das so keine schlechte Idee, abgesehen davon, dass ich nicht so viel von der Bundeswehr hielt ;). Bei der Übergabe der Ausbildungsverträge ging es extra nach Leipzig (oder war das Chemnitz) zu hochrangigen Leuten, die wer auch immer waren und sind dort wie verrückt ganz doll gegenseitig gelobt haben. Aber Hauptsache ich habe meine Ausbildung in der Tasche. Damit war ich dann auch erst mal für 3 Jahre aufgeräumt. Vor- und während der Ausbildung musste ich zwei Mal nach Berlin zur Musterung, ob ich den auch wirklich für die Bundeswehr geeignet bin. Erst vor ein paar Wochen war ich das zweite Mal in Berlin und dort wurde dann meine Endmusterung mit den ganzen Tests (Sport, Logik, …) gemacht. Diese habe ich mit Bravour bestanden. Danach ging es zum Psychologengespräch, das war eher nicht so toll, hab es aber trotzdem überstanden. Mir wurde dann am Ende angeboten, dass ich 4 Jahre bleiben darf. Na immerhin, besser als nix! Danach noch fix zum Einweiser, wo es für mich die nächsten 4 Jahre hingeht und was ich dort machen darf. Meine einzige kleine Bedingung war, dass ich in Sachsen bleibe. Das habe ich auch geschafft. Es geht nach Frankenberg! WAT? Wo ist das den? Einfach gesagt, in der nähe von Chemnitz. Wer Chemnitz nicht kennt, den kann ich auch nicht mehr helfen, der soll einfach mal Google verwenden. Und was darf ich 4 Jahre in Frankenberg machen? Das: ITSdt SK! Tolle Abkürzung oder? Bedeutet so viel wie: „Informations- und Telekommunikationstechniksoldat Streitkräfte“. Aber hey, es geht noch weiter, speziell darf ich das machen: ÜtrFspr LtgSys > Jetzt rate mal, was das sein könnte. Kommste niemals drauf: Übertragungsfernsprecher Leitungssysteme. Voll krass bin also der Gehilfe vom ITUffz (IT-Unteroffizier) und vom ITFw (IT-Feldwebel). Und ein was Tolles bekomm ich auch noch. Aufgepasst: Kraftfahrer C1 (dafür haben die wohl noch keine Abkürzung gefunden) > Darf also einen Klein-LKW am Ende fahren. Und wann gehen die ganzen Abkürzungen los? Also am 04.10.2011 darf ich erst mal meine GA (Grundausbildung) für 3 Monate machen. Danach bin ich ab 01.01.2012 als ÜtrFspr LtgSys im Einsatz.
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Morgen kommen wir dann zum dritten und letzten Teil, da geht es dann auch um den letzten Teil der Ausbildung: Das Abschlussprojekt. Ich hoffe ihr schaut auch morgen wieder vorbei.

Meine Ausbildung als IT-Systemelektroniker – Aufgaben eines ITSE (1/3)

Ausbildung? ITSE? Ich überlege gerade, ob ich überhaupt schon mal was über meine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker geschrieben habe. Mithilfe der Suche konnte ich nichts finden, also hab ich davon noch nicht geschrieben. Dann wird es jetzt höchste Zeit den ich komm langsam aber sicher zum Ende meiner Ausbildung und im Mai steht schon die Prüfung an.

Aber bevor ich hier immer weiter über irgendwas rede, wovon ihr aktuell noch keine Ahnung habt, gibt es erst mal einen kleinen Überblick was so ein IT-Systemelektroniker macht und was ich davon bisher machen durfte ;).

Der IT-Systemelektroniker/in (kurz für: Informations- und Telekommunikationssystemelektroniker) ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf, der seit 1997 als Teil der IT-Berufe nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG) bundesweit geregelt ist. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im Betrieb sowie in der Berufsschule. Ausbildende Betriebe gehören in der Regel zu den Bereichen Industrie oder Handel. IT-Systemelektroniker sind im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften Elektrofachkräfte. Hierzu wird im Rahmen der Ausbildung ein mehrwöchiger Lehrgang durchgeführt. Dies kann sowohl betriebsintern wie auch extern geschehen. Insbesondere werden dort die Gefahren des elektrischen Stroms nach DIN VDE 100 behandelt.

IT-System-Elektroniker planen und installieren Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik, einschließlich der entsprechenden Geräte, Komponenten und Netzwerke. Sie installieren die Stromversorgung und die Software und nehmen die Systeme in Betrieb. Sie realisieren kundenspezifische Lösungen durch Modifikationen von Hard- und Software. Sie analysieren Fehler und beseitigen Störungen.

Quelle: Wikipedia.org

Das sollte ich also machen, ok es steht nicht speziell da was genau, aber immerhin schon mal ein Überblick. Aber kommen wir mal zu dem, was ich eigentlich mache: Ich baue Rechner zusammen und installiere diese mit einem Betriebssystem und weiteren Anwendungen (Office, …). Danach richte ich den PC für den entsprechenden Mitarbeiter ein (Mail, …). Dann geht es mit der Kiste an den Arbeitsplatz vom Mitarbeiter, dort wird dieser aufgebaut und noch ein paar kleine Einstellungen vorgenommen. Das ist eigentlich meine Hauptaufgabe in der Firma, wo ich bin. Aber ich durfte auch schon andere tolle dinge machen, wie z.B. ein ganzes Gebäude mit Kabeln und Netzwerkdosen verkabeln. Aber auch viele kleine dinge, wie Drucker reinigen, Arbeitsspeicher testen und so weiter. Leider deckt, dass nicht alle Aufgaben die ich in der Ausbildung machen soll, aber immerhin den größten. Zum Beispiel habe ich noch kein Stromkabel vom Verteiler zu einer Steckdose verlegt, was ich am Ende meiner Ausbildung machen kann. Aber solche Dinge macht man ja auch nicht so oft. Das also macht ein IT-Systemelektroniker, toll oder? 😉
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Morgen folgt dann „das Besondere an meiner Ausbildung„. Ich werde den Artikel dann sofort verlinken, wenn dieser veröffentlicht ist. Ich würde mich freuen, wenn ich euch auch im zweiten und dritten Artikel wieder sehe. Bis dahin … 😉

CeBIT 2011 – Meine Erlebnisse

Wie viele andere Geocacher war auch ich am Donnerstag auf der CeBIT in Hannover gewesen. Dort habe ich einige bekannte Namen getroffen und konnte so mal ein Gesicht zum Namen bekommen. Erstaunt war ich auch ein bisschen, dass ich immer mehr Bekanntheit in der Geocacher-Szene durch meinem Blog gewinne. 12:30 Uhr ging es dann zum Vortrag von Jeremy Irish (Gründer und CEO von Groundspeak). Wir mussten vorher ein bisschen noch auf den Intel-Vize Mooly Eden warten, der auch einen ziemlich interessanten Vortrag hielt und mich ziemlich begeistert hat. Dann kam Jeremy Irish auf die Bühne und das Publikum war nicht mehr aufzuhalten. Ach ne, falsches Event ;). Nachdem er seinen recht kurzen Vortrag über die Geschichte von Geocaching erzählt hat, wurden ein paar Fragen beantwortet, welche auch ganz interessant waren. Den kompletten Vortrag könnt ihr beim Berufsgeocacher anhören.

Insgesamt wusste ich ja diesmal was mich auf der CeBIT erwarten würde, da ich bereits vor zwei Jahren da war und komplett unvorbereitet auftrat und das Ganze mehr als öde und langweilig sah. Dieses Jahr war die Vorbereitung dafür umso größer und ich hatte mich auch gefreut, ein paar andere Geocacher zu treffen. Natürlich war ich dieses Jahr auch zu ein paar anderen Vorträgen mit mehr oder weniger informativen Themen. Auch einige stände waren Ziel meines Rundgangs, darunter auch der von Microsoft (die Wolke und so ;)).

Gesamteinschätzung der CeBIT: Sehr informativ und interessant aber eher für Firmen statt für Privatpersonen. Sollte also erst mal wieder für die nächsten zwei Jahre reichen.

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Karneval in Schirgiswalde

Eigentlich bin ich kein Freund von Karneval und es war auch mehr zufall, dass wir dort waren. Wir waren eigentlich in der Nähe vorher Cachen und uns hat die Musik dann doch zum Mittag essen (Bratwurst, wie wird schaschlick geschrieben?, Fischsemmel, Glühwein, …) angezogen. Als wir dann mit Futtern fertig waren, war es leider erst 13:00 Uhr und der ganze Spaß sollte erst 14:00 Uhr losgehen, und da wir endlich mal ein Karneval richtig miterleben wollten, haben wir noch ein bisschen Zeit mit Glühwein und Ortsbesichtigung verbracht. Nebenbei gab es noch Kaffee + Kuchen ;). Kurz nach 14:00 Uhr ging es dann los. Dann war ich eigentlich bloß noch mit der Kamera beschäftigt, dementsprechend auch verdammt viele Bilder. Am Ende sollten es glaube ich 175 sein. Sicherlich das ein oder andere nicht so schöne dabei, aber die Faulheit hat wieder einmal mehr gesiegt. Also viel Zeit beim Angucken mitbringen ;).

Weiter zum Karnevalsumzug 2012 ...

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