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Geocaching in der c’t

In der aktuellen Ausgabe der c’t vom 04.07.2011 (Ausgabe 15) ist mal wieder ein etwas größerer Artikel über unser bzw. mein Hobby Geocaching zu finden. Dort werden die aktuellen Anwendungen für verschiedene Smartphone-Systeme kurz vorgestellt, getestet und auf ihre Funktionsweise bewertet. Welche App für welches Systeme (iOS, Android, WebOS & WP7) am besten ist, wurde dabei leider nicht weiter eingegangen. Trotzdem eine schöne Übersicht der verschiedenen Apps fürs Cachen.

Am Ende des Artikels werden noch kurz die weiteren Dienste Whereigo und Waymarking von Groundspeak vorgestellt.

Insgesamt ein sehr interessanter Artikel, den ich jedem Empfehlen kann.

Test: Geocaching App von Groundspeak – Teil 3/3

Nachdem ich gestern den zweiten Teil zu meinem Überblick zur Geocaching App für das iPhone veröffentlicht habe, folgt hier jetzt nun der dritte und letzte Teil …

Nachdem wir nun die Suche abgeschlossen, den Cache geloggt und uns darüber gefreut haben, können wir nun wieder zurück ins Hauptmenü. Nun gehen wir unten auf gespeichert. Dort wird nun die Auswahl zwischen Favorites, also die favorisierten Caches angezeigt und den Pocket Queries die bisher runtergeladen wurden.

Kommen wir nun zu den Einstellungen:

Dort können wir direkt erst mal oben unsere Login-Daten für die Geocaching-Seite eintragen. Sollten gespeicherte Fieldnotes im iPhone hinterlegt sein, so können wir diese dort auch versenden.

Jetzt kommen die Sachen, die vielleicht etwas interessanter sind: Da wären zum einen die Suchfilter, welche man auf einfach und fortgeschritten setzen kann. Bei einfach werden nur die Tradis angezeigt. Bei fortgeschritten werden Caches aller Art also zum Beispiel Multis und Mysteries. Des Weiteren kann man seine gefundenen Caches auch ausblenden lassen, was sehr vorteilhaft ist. Diese Funktion ist bereits von der Geocaching Seite bekannt, sofern man Premium Mitglied ist.

Wie viele Ergebnisse bei der Cachesuche angezeigt werden sollen, kann man auch definieren, ich habe da auf 15 gesetzt. Natürlich kann man bei der Suche auch sich die nächsten 15 Caches sich anzeigen lassen.

Des Weiteren kann man die Map Sources einstellen, heißt also von wo er welche Karte nehmen soll, der Spaß daran ist, man hat nicht wirklich viel Auswahl. Man kann ausschließlich bei Straße zwischen Bing Street Maps und Openstreetmap.org entscheiden.

Und zu guter Letzt: Hilfe

Wie bereits aus der Geocaching Intro App bekannt, gibt es wieder eine Anleitung. Außerdem gibt es einen kurzen Überblick über Geocaching und man kann zusätzlich das Support Forum besuchen, wieder direkt von der App aus.

Ich hoffe, euch hat mein etwas anderer Überblick gefallen. Sollte euch die App gefallen, dann holt sie euch doch direkt im Appstore.

Der Test wurde mit einem iPhone 3G in der Version 3.1.2 durchgeführt.
Das Geocaching App wurde in Version 3.1 getestet.

Test: Geocaching App von Groundspeak – Teil 2/3

Nachdem ich gestern den ersten Teil zu meinem Überblick zur Geocaching App für das iPhone veröffentlicht habe, folgt hier jetzt nun der zweite Teil …

Wenn wir nun einen Cache ausgewählt haben, landet man wieder in einem Menü mit folgenden Möglichkeiten:

  • Zum Cache navigieren
    • Ganz klar, nun kann man den Cache suchen 😉
  • Add to Favorites
    • Dort kann man den Cache zu den Favoriten legen und muss diesen nicht noch einmal suchen.
  • Save Maps & Photos
    • Eine Neuerung seit Version 3.0 ist, dass man nun Fotos und Kartenausschnitte speichern kann. Man kann bei der Karte zwischen Satellit, Street und Topo auswählen. Sehr vorteilhaft wenn man in netzschwachen bzw. netzlosen Gebieten unterwegs ist.
  • Beschreibung
    • Eindeutig, die Beschreibung vom Cache die man so auch kennt, es werden dort auch Bilder dargestellt sowie die Wegpunkte, wobei diese ziemich verwirrend dargestellt werden.
  • Letzte Logeinträge
    • Da werden die letzten Logeinträge dargestellt, egal ob Found, DNF, Note oder sonst was
  • Hinweis
    • Wenn vorhanden, kann man sich dort den entschlüsselten Hint anschauen
  • Attributes
    • Dort werden, wie auf der Geocaching Seite, die Attribute vom Geocache angezeigt
  • Inventar
    • Sollten Geocoins und/oder TBs im Cache liegen, kann man sie dort sich anzeigen lassen.
  • Photos
    • Und hier kann man sich die bisher veröffentlichten Fotos vom Cache anschauen, es werden immer 5 Fotos am Anfang runtergeladen. Danach kann man immer weitere 5 Fotos laden lassen. Die Fotos werden nach dem Alter sortiert, das neueste also ganz vorn. Blöd nur, wenn man mal Spoilerbild braucht, da muss man erst alle anderen Bilder laden 🙁 (armer Traffic)
  • Post a Log/Field Note
    • Dort kann man den Cache loggen, oder auch nicht 😉
  • Caches in der Nähe suchen
    • Da kann man von dem Cache aus nach anderen in der nähe suchen
  • Auf Geocaching.com anzeigen
    • Hier kann man den Cache auf der Geocaching Seite innerhalb der App anschauen. Früher ging dafür extra Safari auf …
  • Auf externer Karte anzeigen
    • Dort kann man den Cache auf einer anderen Karte wie zb. Bing oder Yahoo anzeigen lassen

Nun den, dann suchen wir mal …

es öffnet die Karte und man sieht den aktuellen Standpunkt und wo der Cache bzw. Startpunkt liegt. Man kann dort nun rein und raus zoomen, einen Wegpunkt einfügen, die Karte anpassen lassen und auswählen, wie sie dargestellt werden soll, also sprich Normal, Satellit und Topo. …

Weiter zu Teil 3. Damit ihr nichts verpasst, empfehle ich euch meinen RSS-Feed.

Test: Geocaching App von Groundspeak – Teil 1/3

Vor sehr langer Zeit habe ich mal das Geocaching Toolkit IGCT euch vorgestellt und getestet. Da habe ich euch auch gesagt, dass ich bald die Geocaching App testen wollte. Nun ist endlich dieses „bald“ ;).

Heute möchte ich euch also einen kleinen Überblick über die Funktionen von dem Geocaching App geben.

Also auf geht es, App gestartet und als Erstes sieht man das Hauptmenü, wo man mit verschiedenen Möglichkeiten nach Geocaches suchen kann. Außerdem kann man direkt nach Trackables (TB, Geocoins, …) suchen. Des Weiteren kann man die bei Geocaching.com erzeugten Pocket Queries downloaden.

Ganz unten kann man außerdem noch, wie bei Tabs, zwischen der Suche, den gespeicherten Geocaches, den Einstellungen und der Hilfe hin und her schalten.

Dann schauen wir nun mal, wie wir einen Cache suchen können, man hat die folgenden Möglichkeiten:

  • Caches in der Nähe suchen
    • Der Name sagt eigentlich schon, was gemacht wird. Es wird mithilfe des internen GPS-Empfängers die eigene Position ermittelt und danach die Caches angezeigt, die sich in der Umgebung befinden. In den Einstellungen kann man dann die Suche noch etwas optimieren, dazu aber im nächsten Artikel mehr.
  • Suchen mit Adresse/PLZ
    • Wie auf der Startseite von Geocaching.com kann man auch in der App einfach eine Postleitzahl oder ein Ort eingeben und es wird von da aus gesucht. Danach wird es der Entfernung vom aktuellen Standpunkt aus aufgelistet.
  • Suchen mit GC-Code
    • Da sagt der Name eigentlich auch schon, was gemacht werden kann. Ganz klar, man nehme den GC-Code, tippt ihn ein und schon hat man auch den Cache.

Weiter zu Teil 2. Damit ihr nichts verpasst, empfehle ich euch meinen RSS-Feed.

Geocaching App Update V. 3.0

Heute ist nun endlich das ersehnte Geocaching App Update rausgekommen.

Dies sind die neuen Funktionen:

-Added a photo gallery to geocaches.
-Added attribute data to geocaches.
-Added the option to have map rotate to match your heading. (iPhone 3GS only)
-Added indications of Premium, Inactive, and Found caches.
-Maps you view are now cached on the device automatically.
-All basic info for geocache’s you view is cached on the device automatically.
-Added the option to sort lists by the order they were saved.
-An embedded web browser has been added for viewing web pages.

Dann viel Spaß beim Updaten und nutzen der neuen Funktionen und hoffen wir mal, dass auch alles funktioniert 😉

Geocaching Toolkit iGCT

Ich hatte bereits am 13. Oktober über die Geocaching Intro App einen Test geschrieben. Heute möchte ich nun das Geocaching Toolkit iGCT vorstellen und testen.

Dieses App hat viele nützliche Funktionen wie zb. das Decrypten von Texten, so wie man es auf der Geocaching Seite kennt. Desweiteren kann man eine Jahreszahl in Römischen Zeichen ausgeben lassen. Leider gibt es diese Funktion noch nicht umgekehrt, das heißt ich gebe die römischen Zeichen ein und bekomme eine Jahreszahl, da das wahrscheinlich öfter gebraucht wird. Aber das wird sicherlich noch dazu kommen. Und das ganze gibt es auch umgekehrt, also man gibt die Römischen Zeichen ein und sagt einem die Zahl.

Desweiteren gibt es die „TextCalc“ Funktion, wo man beispielsweise ein Text eingeben kann und der daraus sagt, wie du Summe davon ist. Es gibt dabei verschiedene vorlagen zur Auswahl, einmal ist A=1 B=2 …, dann gibt es noch A=26 B=25 und eine weitere Auswahl ist phone, wo ich aber leider nicht weiß, was damit gemeint ist. Desweiteren gibt er das Ergebnis als ganze Summe aus, als Quersumme und als Quersumme auf ein Zeichen.

Außerdem kann man eine menge Wegpunktberechnungen machen, wie zb. die Umrechnung der verschiedenen Koordinatensysteme, also zb. als WGS84 Dezimal oder NAD27.Desweiteren kann man von WGS84 nach UTM und Grid Konvertieren. Man kann sich dort auch den Punkt auf der Karte anzeigen lassen oder auch seinen eigenen Standpunkt bestimmen lassen. Aber mal weg von den schweren Begriffen und gehen wir mal zu was leichteren.

Bei der nächsten Funktion kann man einen Wegpunkt 1 angeben, dann sagen wieviel Meter man in welche Gradrichtung möchte und schon gibt er an, wo der Wegpunkt 2 liegt. Den ganzen Spaß gibt es auch umgekehrt, heißt also man gibt Wegpunkt 1 und Wegpunkt 2 an und er sagt dir wie weit beide auseinander sind und in welche Gradrichtung.

Nun gibt es auch eine Funktion die sich „Intersect lines“ heißt, was soviel bedeutet wie wo sich die Beiden Linien Kreuzen schneiden werden. So gibt man dort wieder Wegpunkt 1 + Gradzahl an und Wegpunkt 2 + Gradzahl. Und schon ist der Schnittpunkt bestimmt und kann ihn wieder auf der Karte anzeigen lassen. Das ganze gibt es dann nochmal mit Kreisen, da gibt man einfach statt der Gradzahl die Meter vom Radius an. Und schon werden wieder die beiden Schnittpunkte angezeigt.

Das sind auch schon alle Funktionen dieses Apps, einen großen Nachteil hat diese, Sie ist aktuell nur in Englisch und bei einigen Wörtern musste ich auch erstmal den Übersetzer an werfen um zu schauen was sie bedeuten. Insgesamt aber ein sehr sinnvolles App was man unbedingt haben sollte. Vorteil ist, dass es kostenlos ist. Das heißt, ihr könnt es einfach wie immer hier aus dem Appstore laden und auch gerne einmal selber testen. Sollten noch fragen sein, so könnt ihr sie wie immer in den Kommentaren stellen. Mein nächster App-Test wird die Geocaching App von Groundspeak sein.

Wo finde ich meine gekauften Apps?

… oder auch „wo sehe ich meine gekauften Apps“ sind Google-Fragen,welche auf meine Seite verweisen. Doch da findet man bei mir nur den Artikel zu meinen gekauften Apps.

Doch nun gibt es auch eine Lösung:

So findest du deine gekauften Apps:

  1. iTunes öffnen
  2. In der Menüleiste auf Store klicken und dann weiter auf „Meinen Account anzeigen“
  3. Dann lädt der iTune-Store und es wird dein Account angezeigt. Ziemlich mittig findest du dann deine „Einkaufsstatistik“, dort einfach wieder drauf klicken
  4. Nachdem die Seite geladen wurde, sieht du welche Apps du gekauft hast, auch die kostenlosen 😉 Solltest du mehrere Apps gekauft haben, so schreibt er diese hintereinander
  5. Bereits gekaufte Apps kannst du jederzeit wieder kostenlos aus dem Appstore laden
  6. Dann viel Spaß beim wieder runterladen 🙂

PS: Würde mich über Kommentare freuen, wenn es bei euch geklappt hat, bzw falls es Probleme mit dieser Anleitung gab.

Test: Geocaching Intro App

Ich habe zwar die kostenpflichtige Version von Geocaching, wollte aber mal die Nachteile oder vielleicht auch Vorteile von Geocaching Intro rausfinden.

Beim ersten Start dieser App bekommt man eine Erklärung was Geocaching ist und wie es funktioniert.

Nachdem man die Anleitung durch hat kann man auch direkt nach Geocaches suchen. Und zwar OHNE Anmeldung bei Geocaching.com. Ein Vorteil ist, dass man dies erstmal testen kann und nicht gleich wieder irgendwo anmelden muss. Nachteil ist, dass dadurch die Gefahr steigt, dass Caches zerstört werden. Aber was denkt ihr darüber?

Bei der Suche werden „nur“ 3 Caches angezeigt, also schon mal ein Nachteil 😉

Warum auch immer hat er mir aber nicht den nähesten Cache angezeigt, welcher in den Moment eigentlich nur wenige Meter von mir weg war. Und ja, ich hatte sehr guten GPS-Empfang.

Wählt man dann einen Cache aus wird direkt die Beschreibung inkl. Schwierigkeit und Größe angezeigt. Desweiteren wird angezeigt wie der Cache heißt, von wem er ist und wie weit in welche Richtung.

Wählt man dann dort „Let’s Go“ wird einen beschrieben wie man den Cache findet. Hat man auch diese 2 Tipps durch so kann man mit den Cachen anfangen. Die Anzeige auf der Karte ist der gleich von der kostenpflichtigen Version. Zoomen ist auch kein Problem. Auf dieser Übersicht sieht man nochmal den Cachenamen und wie weit er entfernt ist.

Auf dieser Übersicht kann man sich dann nochmal die „Details“ anzeigen lassen, also die Beschreibung und den evtl vorhanden Hinweis welcher schon decrypted ist.

Man kann auch sich per Kompass zum Cache führen lassen.

Unter „More“ kann man einen anderen Cache zum Suchen auswählen und sie die Anleitungen für den Kompass und die Karte anzeigen lassen.

Sollte man dann in die nähe eines Caches kommen, so wird angezeigt dass man die Augen offen halten soll und sich den Hint und die Beschreibung nochmal anschauen sollte. Dann hat man die Möglichkeit den Cache als „Found It!“ zu markieren. Bevor man diesen aber als gefunden markieren kann, wird nochmal gefragt, ob man den Cache geöffnet hat, sich ins Logbuch eingetragen hat und den Cache wieder versteckt hat. Sollte man dies mit „Yes!“ beantworten, wird einem zum Erfolgreichen finden eines Geocaches gratuliert.

Insgesamt ist die Oberfläche einfacher gestaltet als bei der kostenpflichten. Die Menüführung ist aktuell noch komplett in Englisch, was aber keine Probleme dar stellen sollte, da alles leicht erklärt ist. Bei der Beschreibung kann man weder irgendwelche Log-Einträge sehen, noch die Attribute und Gegenstände die in den Cache sind. Spoilerbilder werden auch nicht angezeigt. Man benötigt eine Internetverbindung da sonst die App rummeckert 😉

Alles in allem zum Geocaching kennenlernen sehr gut 🙂

Also ladet euch Geocaching Intro kostenlos im App-Store runter und testet doch mal selber. Sollten noch fragen sein, so könnt ihr sie gerne stellen 😉

Solltet ihr Tests von anderen Apps wünschen, kann ich diese gern machen. In den nächsten Tagen wird sicherlich noch der ein oder andere Test folgen.

Dieser Test wurde mit Version 1.0 und dem iPhone 3G mit OS 3.0 durchgeführt!

Meine bisher gekauften iPhone-Apps

Heute möchte ich euch meine bisher gekauften iPhone Apps vorstellen und damit auch sagen, ob sich das Geld gelohnt hat.

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iFahrschule

Mit iFahrschule habe ich meine theoretische Fahrprüfung gelernt und habe diese auch mit Pravur geschafft. Im App sind alle Fragen enthalten inkl. Zusatzstoff. Insgesamt dies also 933 Fragen.

Aktuell kann man das App für nur 6,99€ kaufen, ab dem 12.09.09 kostet es dann wieder wie gewohnt 12,99€.

Damit man die Katze nicht im Sack kauft gibt es auch eine Free-Version, dort kann man die Prüfung für das Mofa machen.

Fazit: Hier hat sich das Geld auf jeden Fall gelohnt!

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Real Tennis 2009

Da ich ja am iPhone nicht nur lerne sondern auch viel Spiele habe ich mir Real Tennis 2009 gekauft. Nachdem man sich erstmal in die Steuerung reingefunden hat ist das Spiel richtig gut. Das hat man wenigstens nicht in 1h durchgespielt.

Und damit man auch hier nicht wieder die Katze im Sack kauft gibt es auch hier wieder eine Free-Version.

Fazit: Hier haben sich die 4,99€ auf jeden Fall gelohnt, da man hier schon ein weilchen spielen kann.

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NUMMA – Netzprüfung

Mit diesem App kann man prüfen, welches Netz eine bestimmte Handynummer hat. Das Programm geht aber nicht nach den Vorwahlen sondern prüft vollständig, welches Netz die Nummer hat und ob sie übertragen wurde.

Fazit: Hier lohnen sich die 2,99€ auf jeden fall, da man vorher schon gucken kann, ob man lieber ein kurzes Gespräch halten sollte.

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iControl – Onlinebanking und mehr

Mit diesem App verfolge ich meine Kontobewegungen und kann direkt eine Überweisung tätigen und die bewegungen auch in Kategorien unterteilen.

Desweiteren kann ich damit auch sehen, wieviel Geld ich diesen Monat reinbekommen habe und wieviel ich noch ausgeben kann um nicht ins „minus“ zu kommen. Das iTan-Verfahren wird dabei auch unterstützt und die Tan-Liste kann auch integriert werden.

Fazit: Ein perfektes Onlinebanking-App mit vielen nützlichen Zubehör für nur 4,99€

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Geocaching

Mit diesem App mache ich eins meiner Hobbies. Für einfache Geocaches reicht das App aus. Schöner Ersatz wenn man mal doch nicht das GPS-Gerät mit dabei hat.

Fazit: Der Preis von 7,99€ könnte bisschen weniger sein, lohnt sich aber auch auf jeden Fall.

iPhone

😀 🙂 😀 ICH HAB ES 😀 🙂 😀

Ich habe es gestern in unserem T-Punkt mit dem Vertrag „Complete S“ abgeschlossen. Ich habe bei der Auswahl ob T-Mobile oder Festnetz Flatrate zu T-Mobile Flatrate entschieden.

Das gute an dem Vertrag ist, ich habe vollen Internetzugang. Also keine 200 Mb im Monat oder solche Sachen. 🙂

Noch bin ich dabei mich in das iPhone einzuleben! Ist doch schon ein großer Unterschied zu einem alten HTC Prophet mit Windows Mobile 6.1 . Aber das wird alles noch 😉

Was könnt ihr mir für Apps empfehlen, die auf keinen Fall fehlen sollten? Würde das iPhone auch gerne zum Geocachen nehmen, deswegen sind auch Apps dafür gerne gesehen.

Schreibt einfach in die Kommentare eure Empfehlungen.

Bis dahin, Veolore der neue iPhone Besitzer 🙂